Lebendiges Allendorf (Eder). Hier sind wir Zuhause.


Herzlich Willkommen!

Kurt Kramer, Vorsitzender
Kurt Kramer, Vorsitzender

Wir freuen uns, dass Sie uns hier besuchen. Auf unserer Seite finden Sie aktuelle Informationen zu unserer Arbeit in der Gemeindevertretung und den Ortsbeiräten. 

 

Außerdem halten wir Sie zu aktuellen Bundes- und Landespolitischen Themen auf dem Laufenden. Hier lernen Sie auch die Menschen kennen, die sich für Ihre kommunalpolitischen Belange zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde einsetzen. 

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

Wir bei Facebook



Aktuelle Meldungen

Entlastung für Eltern: Allendorf senkt Kindergartenbeiträge

Von Dirk Hofmann

 

In unserer Gemeinde wird bereits seit langem viel für ein familienfreundliches Umfeld getan. Das Bündnis für Familie, der Familienbonus beim Grundstückskauf, das Ortskernförderprogramm und die Baumgeschenke sind gute Beispiele dafür. Beim Thema Kinderbetreuung bieten wir in unseren Kindergärten eine qualitativ hochwertige Betreuung mit täglich frisch zubereiteten Mahlzeiten an. Flexible Betreuungszeiten runden das vorbildliche Angebot ab. In diesem Jahr investieren wir rund 2 Mio. Euro in unsere Kindergärten und planen einen Erweiterungsbau in Battenfeld. Die Hessische Landesregierung ermöglicht uns nun das positive Umfeld weiter zu verbessern.

 

Bereits im letzten Jahr hatte die CDU geführte Landesregierung angekündigt, Familien bei den Kindergartenbeiträgen weiter zu entlasten. Ab dem 1. August diesen Jahres wird es dann soweit sein.

 

Nach bekanntwerden des Förderprogramms hat sich der Gemeindevorstand zügig diesem Thema angenommen und mit den Trägern der Kindergärten entsprechende Vorschläge besprochen, die uns heute zur Beschlussfassung vorliegen.

 

Die finanzielle Entlastung von Familien mit Kindern ist ein Beitrag zum immer stärker werdenden Wunsch nach einer Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Angebot der Hessischen Landesregierung, dass die Kindergartenbetreuung in Hessen vom 1. August 2018 für sechs Stunden am Tag beitragsfrei sein soll, ist eine Investition in die Zukunft, um unsere Gemeinde noch familienfreundlicher zu gestalten. Mit Beginn des nächsten Kindergartenjahres werden vom ersten bis dritten Kindergartenjahr sechs Stunden unentgeltlich angeboten.

 

In unseren Kindergärten werden vier Module für die Betreuung von Kindern zwischen drei und sechs Jahren angeboten aus denen die Eltern ihr passendes Modul wählen können. Sechs Stunden beitragsfrei bedeutet für die Eltern in unserer Gemeinde eine jährliche Entlastung in Modul 1 von 840 Euro, in Modul 2 1080 Euro, in Modul 3 und 4 ebenfalls 1080 Euro. Eine erhebliche Entlastung der Eltern wie wir meinen.

 

Familie war und ist stets ein zentrales Thema der politischen Arbeit der CDU. Wir wollen weiterhin Familien fördern. Deshalb begrüßen wir das Angebot der Landesregierung zur Entlastung von Familien mit Kindern und werden dem vorliegenden Beschlussvorschlag zustimmen.

 

Die künftigen Beiträge:

 

Modul 1                    07.00-16.30 Uhr (47,50 Wo.-Std.)       bisher 150.-€/mtl.       Neu: 80.-€/mtl.

 

Modul 2                    5x 07.30-12.30 Uhr (37 Wo.-Std.)       bisher 125.-€/mtl.       Neu: 35.-€/mtl.

                                 3x 12.30-16.30 Uhr

 

Modul 3                    07.00-14.30 Uhr (35 Wo.-Std.)            bisher 115.-€/mtl.       Neu: 25.-€/mtl.

 

 

Modul 4                    07.30-12.30 Uhr (25 Wo.-Std.)            bisher 90.-€/mtl.         Neu: 0.-€

 


CDU, GRÜNE und FDP einigen sich auf 5-Punkte-Maßnahmenpaket zur Anpassung der Straßenbeiträge

Michael Boddenberg, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Michael Boddenberg, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion

Die hessischen Landtagsfraktionen von CDU, BÜNDIS 90/DIE GRÜNEN und FDP haben sich auf ein 5-Punkte-Maßnahmenpaket zur Anpassung der Straßenbeiträge verständigt, das im Mai-Plenum im Hessischen Landtag beraten werden soll.

 

Der hessische CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Boddenberg erklärte dazu:

„Wir haben eine gute Lösung im Interesse der Grundstücksbesitzer und Kommunen gefunden. Mit unserem Maßnahmenpakt zu den Straßenbeiträgen greifen wir deren Sorgen und Bedürfnisse auf. So gibt es individuelle Härten, bei denen Anwohner mit hohen Beitragsrechnungen belastet werden. Genau dieser Thematik haben wir uns angenommen. Für die Kommunalen Spitzenverbände hat vor allem die kommunale Selbstverwaltung Priorität. Auch diesem Bedürfnis tragen wir mit unserem Maßnahmenpaket Rechnung. Die Erhaltung der kommunalen Straßen und die Beitragserhebung sind ureigene Aufgaben der Kommunen und unterliegen in ihrer Ausgestaltung der Entscheidungskompetenz der politischen Mandatsträger vor Ort. Das werden wir – auch im Sinne einer generationengerechten Haushaltspolitik – beibehalten. Zu dieser Entscheidungsfreiheit gehört aber auch die Möglichkeit selbst zu entscheiden, mit welchen Mitteln die Straßen saniert werden sollen. Wir sind überzeugt davon, dass bedarfsgerechte und bürgernahe Entscheidungen direkt vor Ort in den Kommunen am besten getroffen werden können.“

 

Der Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag, Mathias Wagner, sagte:

„Erhalt und Sanierung der kommunalen Straßen sind eine kommunale Aufgabe und sollen es auch in Zukunft bleiben. Allerdings gibt es keine Notwendigkeit, den Städten und Gemeinden von Landesseite vorzuschreiben, wie sie diese Aufgabe finanzieren. Das kann und soll vor Ort entschieden werden. Denn das Geld für den kommunalen Straßenbau fällt nicht vom Himmel. Sollten sich Kommunen für Straßenbeiträge entscheiden, kann durch unser Maßnahmenpaket die Umsetzung einfacher und bürgerfreundlicher gestaltet werden.“

 

Der hessische FDP-Fraktionsvorsitzende René Rock erklärte:

„Wir sind froh, dass die Koalition auf uns zugegangen ist und unserem Ziel für mehr Bürgerfreundlichkeit und eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung beigetreten ist. Mit unserem Gesetzentwurf stellen wir die Debatte wieder vom Kopf auf die Füße. Wir stärken unsere kommunalen Entscheidungsträger, die die Situation vor Ort wesentlich besser kennen, als wir in Wiesbaden. Uns war wichtig, dass wir den Zwang zur Erhebung von Straßenbeiträgen, der vielerorts für großen Ärger gesorgt hat, abschaffen und mehr Flexibilität bei Höhe und Art der Zahlung erreichen. Für mehr Eigenverantwortung und kommunale Selbstverwaltung treten Freie Demokraten seit vielen Jahren ein. Nun haben wir mit dem vorliegenden Gesetz einen wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht.“ CDU, GRÜNE und FDP haben sich auf folgendes 5-Punkte-Maßnahmenpaket geeinigt: Die Kommunen entscheiden selbst darüber, ob sie Straßenbeiträge erheben wollen – aus „soll“ wird „kann“.

Auch defizitäre Kommunen sind frei in der Finanzierung ihrer Straßensanierung. Es gibt künftig keinen Zwang zur Erhebung von Straßenbeiträgen bei Defiziten im Haushalt.

 

Für die Anwohner besteht die Möglichkeit von erheblichen Verbesserungen und Entlastungen. Die Möglichkeit für Ratenzahlungen wird erheblich verbessert. Anstatt Ratenzahlungen über maximal fünf Jahre, sind nun Ratenzahlungen bis zu 20 Jahre bei deutlich niedrigeren Zinsen möglich.

Kommunen, die wiederkehrende Straßenbeiträge erheben wollen, greifen wir finanziell unter die Arme. Mit einem einmaligen pauschalisierten Kostenausgleich in Höhe von 20.000 Euro pro Abrechnungsgebiet beteiligt sich das Land an den damit verbundenen Verwaltungsaufwand.

Wir vereinfachen die Einführung von wiederkehrenden Straßenbeiträgen. Bisher müssen die Abrechnungsgebiete für die wiederkehrenden Straßenbeiträge durch einen „funktionalen Zusammenhang“ verbunden sein, diese Voraussetzung streichen wir, um beispielsweise zu ermöglichen, ganze Ortsteile zu einem Berechnungsgebiet zusammen zu fassen.


Keine Facebook Seite der Gemeinde

Timo Maurer, CDU-Fraktion
Timo Maurer, CDU-Fraktion

Die Welt wird immer digitaler, Soziale Medien sind weiterhin auf dem Vormarsch und werden auch genutzt. So präsentieren sich schon verschiedenste Vereine Allendorf mit eigenen Seiten: Sei es MGV, die Feuerwehren und Schützenvereine, die Sportverein und auch die CDU und die SPD Fraktionen nutzen diese Möglichkeit der Kommunikation.

 

Jeder Bürger, der auf Facebook unterwegs ist, entscheidet selbst welchem Interesse bzw. welchem Verein er gerne folgen möchte. Die Vereine sind selbst verantwortlich für die Artikel und Bilder die dort gepostet werden. Inhaltlich und rechtlich.

 

Eine eigene Facebook-Seite der Kommune „Allendorf (Eder)“ bzw. „Allendorf (Eder) / Bromskirchen“ hört sich zunächst gut und simpel an. Ich denke jedoch, dass es so, wie es im Antrag der SPD formuliert ist, zu Problemen führen kann. Wenn ein „Redakteur“ (Dies ist eine Rollenbezeichnung auf der Facebook-Seite) im Namen der Kommune Dinge postet, kann dieser Schuss schnell nach hinten los gehen:

Es können dann Fotos, Artikel und Nachrichten gepostet werden, die ggf. nicht der Meinung der Kommune bzw. der Gemeindeverwaltung entspricht.

 

Schaue ich mir die Seite der SPD Allendorf an, sehe ich viele Artikel, in dem Zeitungsartikel der HNA abfotografiert wurden und hier veröffentlicht wurden.

 

Auf eine Anfrage meinerseits bei der HNA bzgl. einer solchen Veröffentlichung erhielt ich folgende Information: „… das geht grundsätzlich leider nicht, wir wundern uns auch sehr über dieses frei zugängliche Archiv von HNA-Artikeln auf dieser Website und werden dies hier entsprechend besprechen. (…) aber Artikel, die zahlenden Printlesern vorbehalten sind so zu digitalisieren und frei zugänglich zu machen, ist grundsätzlich nicht erlaubt.“

 

Kommt es in so einem Fall zu einer Abmahnung, stellt sich die Frage: Wer haftet dafür?

Schnell kann die Summe auf mehrere tausend Euro zusammen laufen.

Natürlich entstehen hierdurch auch zusätzliche Personalkosten: Es muss ein Mitarbeiter die Seite im Blick haben, auf Kommentare reagieren und Anfragen im Posteingang beantworten. So schön und informativ die neue Welt ist, doch darf man den Aufwand der dahinter steht nicht unterschätzen.

 

Ich persönlich bin der Meinung: Wenn ein Verein eine Veranstaltung zu präsentieren hat, muss er sich selbst darum kümmern.

 

Der Antrag wurde von der Gemeindevertretung mehrheitlich abgelehnt.

 

Anmerkung der Redaktion: Die angesprochenen Artikel der SPD wurden noch während der Sitzung gelöscht.


500 Euro für neue Nestschaukel

Einen Scheck in Höhe von 500 Euro haben  Vertreter des CDU-Gemeindeverbandes und Bürgermeister Claus Junghenn an den  Gruppenleiter der Lebenshilfe-Werkstatt in der Industriegemeinde, Andreas Tripp, übergeben. Das Geld stammt aus dem Verkauf von Weihnachtsbäumen auf dem Brunnenplatz im Dezember. Die Allendorfer Christdemokraten organisieren den Verkauf seit über 30 Jahren. Aufgrund eines Beschlusses der Gemeindevertretung wird der Reinerlös der Lebenshilfe-Werkstatt in der Kerngemeinde zur Verfügung gestellt.

 

Bürgermeister Claus Junghenn, CDU-Gemeindeverbandschef  Kurt Kramer, Schatzmeister Torsten Hirt und Gerhard Schneider überbrachten die Spende. Im Dezember waren auf dem Brunnenplatz Weihnachtsbäume sowie Glühwein und Bratwürstchen verkauft worden. Wie im Vorjahr unterstützten gewerbliche und private Anbieter der Firma Clemens sowie der Familie Eckel den Verkauf.

Das gespendete Geld wird nach Andreas Tripps Angaben verwendet für den Kauf einer Nestschaukel, die auch von Rollstuhlfahrern in den Pausen genutzt werden kann. Insgesamt bezifferten die CDU-Vertreter die Summe der Spenden in all den Jahren auf  mehr als 25000 Euro. 

BU: Der Allendorfer Bürgermeister Claus Junghenn, CDU-Ortsverbandsvorsitzender  Kurt Kramer (3.v.r.) und weitere seiner Parteifreunde überbrachten die CDU-Spende über 500 Euro an Andreas Tripp  (4.v.r.) und dessen Mitarbeiter, hier stellvertretend für alle Mario Girke, Katharina Noll (2. und 3.v.l.) und Ralf Mütze(r., im Rollstuhl). (Foto:Erwin Strieder)

 

Die behinderten Mitarbeiter bzw. ihre Angehörigen sind einverstanden mit einer Veröffentlichung des Bildes.

 

Danke an Erwin Strieder für Bild und Text.


Starker Allendorfer Haushalt 2018

Dirk Hofmann, Fraktionsvorsitzender
Dirk Hofmann, Fraktionsvorsitzender

Haushaltsrede von Dirk Hofmann

 

Man kann sich immer und immer wieder über die zu zahlenden Umlagen beschweren und seinen Unmut äußern, allerdings ändert das nichts daran, dass wir auch weiterhin diese enormen Geldbeträge abführen müssen.

 

Deshalb sollten wir uns lieber mal freuen und es auch offen sagen, dass uns immer noch genügend Geld in der Kasse verbleibt um unsere Infrastruktur zu erhalten und weiter auszubauen. Hier haben es andere Kommunen deutlich schwerer.

 

Freuen wir uns über eine außerordentliche Kredittilgung von 585.000,- €, die der Gemeindevorstand bereits getätigt hat, obwohl wir sie heute Abend erst beschließen und über Rücklagen von insgesamt 8,2 Mio. Euro Ende diesen Jahres. Über 300.000,- € mehr beim Gemeindeanteil der Einkommensteuer und 385.000 ,- € mehr bei der Gewerbesteuer.

 

Es gelingt uns, in diesem Haushalt 1,17 Mio. Euro für den Straßenbau zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Geld werden zum Beispiel Straßen in Allendorf und Haine endlich fertiggestellt, für die die Anlieger bereits vor Jahren ihre Erschließungsbeiträge beim Erwerb ihres Grundstücks bezahlt haben.

 

Als CDU stehen wir für ein Ortskernförderprogramm mit insgesamt 170.000,- € in diesem Jahr, um Familien zu unterstützen, die in unseren Ortskernen leben möchten. Wir stehen aber auch für die Schaffung neuer Bauplätze. Für uns ein echter Standortfaktor um weiter zu wachsen und der großen Nachfrage nach Bauplätzen in unserer Gemeinde gerecht zu werden. Deshalb freuen wir uns über die geplante Erschließung eines weiteren Abschnitts am Baugebiet Homberg für die 1,07 Mio. Euro zur Verfügung stehen. In diesem Zusammenhang finden wir es schade, dass die Artenschutzrechtliche Untersuchung des Baugebietes Schäferswiese in Rennertehausen nicht bereits im letzten Jahr stattgefunden hat und die Mittel auf dieses Jahr übertragen wurden.

 

Wir freuen uns, dass wir unsere Kindergärten erweitern müssen, um allen Kindern einen Kindergartenplatz zur Verfügung stellen zu können. Investitionen in Kindergärten sind Investitionen in unsere Kinder und unsere Zukunft die sich auszahlen werden. Und die große Nachfrage zeigt auch, dass wir weiter wachsen. Für den Anbau und die Erweiterung der Kindertagesstätte Battenfeld stellen wir 900.000,- € zur Verfügung für die wir erfreulicherweise einen Kreiszuschuss von 176.000,- € und einen Landeszuschuss von 320.000,- € erhalten. Die jährlichen Kosten für unsere Kindergärten von rund 2,00 Mio. Euro halten wir für gut angelegt und sinnvoll investiert. Wir denken, dass wir in absehbarer Zeit auch im Kindergarten Allendorf aktiv werden müssen, weil der Platz nicht mehr ausreichen wird  und die Anbau- und Erweiterungsmöglichkeiten dort recht begrenzt sind. Dazu sollte über den Neubau eines Kindergartens im Baugebiet Homberg ernsthaft nachgedacht werden.

 

Alle Fahrradbegeisterten können sich über den Ausbau des Radweges bei der Kröge freuen, für dessen Ausbau wir 164.000,- € zur Verfügung stellen und mit einem Zuschuss von 76.800,- € rechnen.

 

Wir fördern unsere Vereine mit insgesamt 82.500,- €, für die Förderung des Brandschutzes finanzieren wir ein neues Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr Allendorf mit 140.000,- €, für verschiedene Sanierungsmaßnahmen im Stadion stellen wir 104.000,- € bereit, wir sanieren mehrere Heizungsanlagen in gemeindeeigenen Gebäuden für rund 71.000,- €, wir rüsten unsere Straßenbeleuchtung für 70.000,- € auf LED weiter um und wir gönnen uns eine neue mobile Bühne für 75.000,- €.

 

Außerdem werden wir uns über freies WLAN an öffentlichen Plätzen und Gebäuden in unserer Gemeinde freuen können, damit wir – sollte der Facebook Antrag der SPD beschlossen werden – kräftig über das kostenlose WLAN aus dem gesamten Gemeindegebiet auf der Facebook Seite der Gemeinde posten können und dem Bürgermeister unsere Vorschläge und Wünsche zum Haushalt 2019 bereits via Facebook übermitteln können. Dann kann der sich auch mal so richtig freuen.

 

Die CDU hat gehofft, dass wir bereits in diesem Jahr mit dem Umbau des Bürgerhauses beginnen können. Leider sind in diesem Haushalt nun wieder nur 20.000,- € Planungskosten veranschlagt, aber wir freuen uns dann auf nächstes Jahr wenn es richtig losgeht. Die Willensbekundung des Bürgermeisters finden wir im Investitionsprogramm. Claus, wir werden Dich bestimmt daran erinnern.

 

Zu den im Haushalt veranschlagten Mitteln von 8000,- € für die Machbarkeitsuntersuchung Anbindung EKZ Nord an die B 236 ist zu sagen, dass das eine große Verbesserung der Anbindung EKZ Nord wäre und die CDU das voll unterstützen wird. Außerdem hoffen wir, dass in diesem Jahr endlich die Bushaltestelle in Haine realisiert wird, auf die die Hainschen Bürgerinnen und Bürger nun schon so lange warten. 210.000,- € stehen noch aus 2017 hierfür bereit (Zuschuss 105.000,- €).

 

Nachdenklich stimmen mich die zahlreichen Überträge aus 2017 von überschlagen 1,8 Mio. Euro. Ich behaupte, dass ich das in diesem Umfang bei Haushaltsberatungen so noch nicht erlebt habe. Mein Apell an den Bürgermeister die beschlossenen Maßnahmen aus einem Haushalt dann auch wirklich zeitnah für den beschlossenen Zeitraum umzusetzen. Mit Ausschreibungen für Baumaßnahmen früher zu beginnen um Aufträge schneller zu erteilen. Einfach die Dinge die wir beschlossen haben auch im jeweiligen Haushalt abzuarbeiten. Vielleicht können wir den Haushalt früher einbringen um der Verwaltung dann ein Handeln direkt im neuen Jahr zu ermöglichen und nicht erst im März oder April.

 

Nach all den von mir aufgezählten Investitionen ergibt sich im Haushalt noch ein Überschuss von rund 440.000,- €. Unsere Gemeinde steht gut da und man beneidet uns für unsere sehr gute finanzielle Situation. Wir freuen uns über den soliden und finanzkräftigen Haushalt 2018 und werden ihm zustimmen. 

 

Ich möchte Sie bitten dem von uns eingebrachten Änderungsantrag zur Erhöhung der Mittel für die Kinderspielplätze von 20.000,- € auf 50.000,- € zuzustimmen.

Download
Änderungsantrag zum Haushalt 2018
Änderungsantrag CDU_BLO zum Haushalt 201
Adobe Acrobat Dokument 5.3 KB

CDU nominiert Claudia Ravensburg als Landtagskandidatin

Claudia Ravensburg mit dem CDU Kreisvorsitzenden Armin Schwarz (links) und Ehemann Gert.
Claudia Ravensburg mit dem CDU Kreisvorsitzenden Armin Schwarz (links) und Ehemann Gert.

Am Montag haben die Delegierten der CDU die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg erneut zu ihrer Landtsgskandidatin für die Landtagswahl am 28. Oktober 2018 gewählt. Sie erhielt 74 der 77 abgegebenen Stimmen. Als Stellvertreterin wurde Katrin Walmanns aus Vöhl gewählt, die sich bei der Abstimmung knapp gegen den Frankenberger Rainer Hesse mit 39 zu 35 Stimmen durchsetzte. Als Versammlungsleiter fungierte der CDU Bezirksvorsitzende Bernd Siebert. Wir gratulieren ganz herzlich!