News 2012


Kritik an langen Bauzeiten - Allendorfer CDU-Fraktion besichtigt Baustellen

Im Rahmen einer Fraktionssitzung informierte sich die Allendorfer CDU-Fraktion gemeinsam mit Mitgliedern der Ortsbeiräte über aktuelle Bauprojekte in der Großgemeinde. Ausgangspunkt war der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Allendorf. Die seit Mai 2011 laufende Baumaßnahme steht nun kurz vor der Fertigstellung. Das neue Gebäude verfügt jetzt über getrennte Umkleideräume und sanitäre Anlagen für Männer und Frauen, sowie einen großen Schulungsraum. Die Baukosten belaufen sich auf 902.000 Euro. Vom Land Hessen wird der Bau mit 90.000 Euro gefördert. „Die lange Bauzeit von gut eineinhalb Jahren für ein Objekt dieser Größe und die Art und Weise einiger ausgeführter Arbeiten verwundern uns ein wenig. Hier sehen wir noch Gesprächsbedarf“, sagte Dirk Hofmann.

 

Den seit August im Bau befindlichen Kreisel mit der Anbindung an das Einkaufzentrum Battenfeld an der Kreuzung der Bundesstraßen 236 und 253 nahmen die Christdemokraten als nächstes in Augenschein. „Mit dem Bau des Kreisels soll der Unfallschwerpunkt in diesem Bereich entschärft werden und das Einkaufszentrum durch die Anbindung der Ringstraße weiter aufgewertet werden“, sagte der Fraktionsvorsitzende Dirk Hofmann. Die Kosten für den Kreisel belaufen sich auf 556.000 Euro. Die Maßnahme wird mit 250.000 Euro vom Bund bezuschusst. Die Anbindung an das Einkaufszentrum kostet noch einmal 392.000 Euro bei einem Landeszuschuss von rund 202.000 Euro. „Die Arbeiten gehen offenbar zügig voran, so dass der geplanten Fertigstellung im November offensichtlich nichts im Wege steht“, so der Vorsitzende des Bau- und Wirtschaftsausschusses Ulrich Kirchhübel.

 

Nächste Station war das gemeindeeigene Gebäude in der Helenenstraße in Allendorf. Während der Beratungen zum Haushalt 2012 hatte die CDU beantragt, die Fenster und Toilettenanlagen in den vom Männergesangverein und Jugendclub Allendorf genutzten Räumen zu erneuern. Die Arbeiten wurden bereits im August durchgeführt und kosteten rund 11.000 Euro.

 

Anschließend informierte sich die Fraktion über den Stand der Bauarbeiten in der Sudetenstraße. Für die Straßenerneuerung, neue Wasserleitungen und Kanal wurden rund 730.000 Euro veranschlagt. Kritik übte die Fraktion auch hier an der langen Bauzeit. Mit der Maßnahme wurde bereits im Mai begonnen. Die Arbeiten sollen in den nächsten vier bis sechs Wochen abgeschlossen sein.

 

Zum Abschluß besichtigten die Teilnehmer noch den Neubau der Linsperbachmauer vom Steg am Kindergarten Allendorf bis zur Brücke an der Bachstraße. Die alte Mauer war abgängig und der Uferbereich bereits unterspült. Dafür wurden 30.000 Euro im Haushalt 2012 bereitgestellt.

 

Anschließend wurde die Fraktionssitzung im Bürgerhaus fortgesetzt und weitere kommunalpolitische Themen besprochen, sowie Vorschläge für den Haushalt 2013 gesammelt. 


Bernd Siebert MdB informiert sich bei der Firma Ante-Holz

V.l.: Jürgen Ante, Karl-Friedrich Frese, Bernd Siebert, Gerhard Sögtrop, Rudi Hoffmann, Stephan Herzberg, Gottfried Kretschmer, Monika Sögtrop, Heinz Stark, Roswitha Stark, Gerhard Vöpel, Gerhard Specht, Rudi Müller, Dirk Hofmann, Thomas Evers
V.l.: Jürgen Ante, Karl-Friedrich Frese, Bernd Siebert, Gerhard Sögtrop, Rudi Hoffmann, Stephan Herzberg, Gottfried Kretschmer, Monika Sögtrop, Heinz Stark, Roswitha Stark, Gerhard Vöpel, Gerhard Specht, Rudi Müller, Dirk Hofmann, Thomas Evers

Auf Einladung des CDU Gemeindeverbandes Allendorf (Eder)/Bromskirchen besuchte der Bundestagesabgeordnete Bernd Siebert (CDU) den Standort der Ante-Gruppe in Bromskirchen-Somplar. Die dreizehnköpfige CDU-Delegation wurde angeführt vom Vorsitzenden Dirk Hofmann sowie von Bromskirchens Bürgermeister Karl-Friedrich Frese.

 

Die Christdemokraten wurden von Jürgen Ante, dem Geschäftsführer und Inhaber des seit mehr als 80 Jahren bestehenden Familienunternehmens, persönlich begrüßt. Die Ante-Holz Gruppe zählt zu den leistungsfähigsten Betrieben der Holzindustrie in ganz Europa. Insgesamt 800 Mitarbeiter verarbeiten im Stammwerk Somplar sowie in den Werken Rottleberode, Winterberg-Züschen und Kozuchów (Polen) verschiedene Holzsorten aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Alleine in Bromskirchen arbeiten 400 Personen. Verwertet wird alles vom Stamm, aus dem hochwertige Leimbinder und Rohholzbretter für die Bauindustrie werden. Nicht verarbeitete Hölzer werden zu Hackschnitzeln für die Papierindustrie sowie Holzspäne für die Holzwerkstoffindustrie oder die Pelletproduktion genutzt. Weitere Resthölzer dienen im firmeneigenen Strom- und Wärmekraftwerk als Heizstoff. Darüber hinaus stellt Ante-Holz aber auch eine breite Palette an Haus- und Gartenprodukten her. Nach Auskunft von Herrn Ante stehen die Weiterentwicklung der Produkte, die moderne technische Ausstattung und die Mitarbeiterschaft im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter, ein moderner Maschinenpark und eine ausgedehnte Logistik bieten so einen hohen Qualitätsstandard für die Kunden.

 

Besonders hervorzuheben ist die innovative Tätigkeit des Unternehmens im Bereich der nachhaltigen Bereitstellung und stofflichen Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe. Im Forschungsverbund des Spitzenclusters „BioEconomy“stehenAnte-Holz und der Chemiepark Leuna für neue Konzepte in einer zukunftsfähigen Forstwirtschaft. In intensiver Abstimmung der Forschungspartner werden am Standort Rottleberode die Arbeitsprozesse der Transportorganisation, der Sortierung, der Aufbereitung und der Zwischenlagerung der erforderlichen Rohholzmengen und -sortimente systematisch analysiert und optimiert. Die dafür gegründete Struktureinheit „ante Forstservice“ stellt damit innerhalb der Holzerntekette das wichtige Bindeglied zwischen dem Spitzencluster und den Waldbesitzern, den holzverarbeitenden Firmen am Standort Rottleberode und den Chemieunternehmen dar. Die Mitwirkung im Spitzencluster sei für Ante-Holz ein weiterer Schritt in eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft und ein Vertrauensbeweis in die Leistungsfähigkeit und die Branchenkompetenz des mittelständischen Unternehmens mit vier Produktionsstandorten in Europa. Das geplante Zusammenführen von Erfahrung und Kompetenz sei auch in Zukunft die Basis für eine erfolgreiche Kooperation aller beteiligten Partner. Die Aufnahme und Integration im Spitzencluster „BioEconomy“ zeige, dass innovative Firmen des Mittelstandes in der Lage sind, die Zukunft einer Branche gemeinsam mit weltweit tätigen Großunternehmen aktiv mitzugestalten.

 

Im ausgiebigen Gespräch wurden darüber hinaus Standortfragen sowie die Rahmenbedingungen der unternehmerischen Tätigkeit in Bromskirchen besprochen. Ein großes Problem stelle dabei die Verkehrsinfrastruktur dar. Derzeit werde das Werk in Somplar von täglich 100 Lkw angefahren, was eine hohe Belastung für die Verkehrssituation darstelle. Darum sollten gerade diese Projekte weiter forciert werden. Herr Siebert MdB hob hervor: „Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass der Bund die notwendigen Mittel bereitstelle, wenn die Planung einer solchen Verkehrsinfrastrukturmaßnahme abgeschlossen ist. Hier ist das Land am Zug, möglichst zügig Baurecht für die entsprechenden Ortsumfahrungen auf den betroffenen Bundesstraßen herzustellen.“ Auch das hohe Preisniveau für Holz auf dem deutschen Markt war Thema des Gesprächs. Laut Aussage von Herrn Ante, sei darum das Exportgeschäft kaum noch profitabel. Der Preis für Rundholz ist auf dem heimischen Markt deutlich höher als im umliegenden Ausland. Entsprechend hat der Rohstoffpreis eine besondere Bedeutung für die Produktausrichtung des Unternehmens. Der Fokus liege darum heute mehr denn je auf der qualitativ hochwertigen Produktion für den heimischen Markt. „Hier ist es entscheidend, die entsprechenden politischen Vertreter des Landes auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Es wird darum sicherlich nicht mein letzter Besuch bei der Firma Ante sein“, so Siebert.

 

Im Anschluss an das Gespräch wurde die Gruppe durch Herrn Thomas Evers, den Assistenten der Geschäftsführung, über das 60 ha große Firmengelände geführt. Der Bundestagsabgeordnete konnte so den Ablauf der Produktion von der Anlieferung und Sortierung des Rundholzes, über den Zuschnitt und die Trocknung bis hin zur Verleimung des Endproduktes verfolgen. Besonders beeindruckt zeigte er sich von der Größe und des sehr hohen Automatisierungsgrades. Hochinteressant waren darüber hinaus die Arbeitsabläufe sowie die ausgefeilte Logistik auf dem Firmengelände. „Die Flexibilität und die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer sind von größter Bedeutung für den Erfolg solcher Unternehmen in unserer Region. Sie haben ihren Teil dazu beigetragen innerhalb von 80 Jahren aus einem kleinen Handwerksbetrieb einen international agierenden Vollsortimenter der „holzverarbeitenden“ Industrie zu machen. Ich danke Herrn Ante ausdrücklich, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat, diesen Betrieb wieder einmal zu besuchen und die rasante Entwicklung so verfolgen zu können. Das in dieser Firma verfolgte Programm hat eine enorme Wertschöpfungstiefe vorzuweisen, was für unsere gesamte Region ein großer Gewinn ist“, so Siebert abschließend.


CDU Sommerwanderung nach Bromskirchen

Zu einer Sommerwanderung trafen sich Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Allendorf (Eder)/Bromskirchen am letzten Samstag. Unter Führung von Bromskirchens Bürgermeister Karl-Friedrich Frese und Förster Karl-Werner Iske ging es über Osterfeld durch den Wald nach Bromskirchen.  

 

Während einer von Ulrich Kirchhübel organisierten Rast im Feld zwischen Somplar und Bromskirchen genossen die Christdemokraten bei guter Fernsicht den Blick über Täler und Berge in der Umgebung. Bürgermeister Frese informierte die Christdemokraten über die Geschichte Bromskirchens, sowie über aktuelle Projekte wie den Dorfladen, den Solarpark, den Dorfmittelpunkt in Somplar und den Dorfladen in Bromskirchen. Die Wanderung endete im Garten der Familie Frese, wo man bei einem gemütlichen Beisammensein den Tag ausklingen ließ und über aktuelle politische Themen diskutierte. 


Claudia Ravensburg MdL besucht Somplar und Bromskirchen

Bromskirchen (r). Begleitet von Bürgermeister Frese und Mitgliedern des CDU-Gemeindeverbandes Allendorf (Eder)/Bromskirchen mit Ihrem Vorsitzenden Dirk Hofmann besuchte die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg an ihrem Wahlkreistag die Gemeinde Bromkirchen.

Neben einem Gespräch mit dem Bürgermeister stand zunächst eine Bürgersprechzeit auf dem Programm, in der es u.a. eine Anfrage wegen des in Wiesbaden zur Zeit diskutierten Gesetzes zur Einführung von regelmäßigen Straßenanliegergebühren gab. Im Gesetzentwurf ist vorgesehen, dass Städte und Gemeinden künftig darüber entscheiden können, ob sie einmalige Straßenanliegergebühren beim Ausbau von Ortsstraßen erheben oder ob sie mit der jährlichen Abgabenrechnung regelmäßige Gebühren von allen Bürgern erheben. Straßenbaumaßnahmen werden immer teurer. „Wenn Straßen im Durchschnitt alle 30 Jahre ausgebaut werden, dann werden die Anlieger zu einem Zeitpunkt mit hohen Beträgen belastet. Ich halte deshalb die regelmäßigen Anliegergebühren für eine gute Möglichkeit die hohe Belastung von Anliegern besser zu verteilen“, stellt die Landtagsabgeordnete fest.

 

In Somplar besuchte die Abgeordnete dann das Haus „Am Kamp 2“, das im Zuge der Dorferneuerung zum zentralen Dorfmittelpunkt ausgebaut werden soll.  Während eines Rundgangs durch das Haus erfuhren die Besucher von Bürgermeister Karl-Friedrich Frese, mit welchem Engagement viele Ehrenamtliche bei der Sanierung viele Stunden mitgearbeitet hatten, um zukünftig einen Markttreff für den Ort einzurichten. Dort können die Bürger am Samstag dann nicht nur Lebensmittel kaufen, sondern auch bei einer Tasse Kaffee gemütlich beisammensitzen. „Dass die Somplarer schon vor der Fertigstellung im Haus gefeiert haben, das kann ich angesichts der urigen Räumlichkeiten nur zu gut verstehen und finde,  dass die Dorferneuerungsmittel hier mehr als gut investiert worden sind“, freut sich die Abgeordnete mit den Somplarern.

Dass das Thema Demografischer Wandel nicht nur als Problem gesehen wird, sondern die Bürger das Problem auch aktiv angehen, zeigt sich schon seit Jahren in der Initiative des Bromskircher Dorfladens. Wenn auch in vielen Gemeinden immer mal wieder Aktivitäten zur Einrichtung von Dorfläden entstehen, so darf man nicht verkennen, dass es wirtschaftlich kein einfaches Unterfangen ist, Dorfläden dauerhaft zu betreiben.

 

Trotzdem ist es den Bromskirchern immer wieder gelungen ist, den Laden am Laufen zu halten. Der Erfolg hängt entscheidend von dem Engagement der Ehrenamtlichen ab, hat aber auch damit zu tun, dass das Konzept immer wieder neu überdacht wird und sich der Nachfrage der Bürger anpasst, konnten die Besucher von Bürgermeister Frese beim Besuch des neuen Bromskircher Dorfladens erfahren, in den sie schon vor der Eröffnung hinein schnuppern durften. So werden in den Dorfladen künftig die Produkte einer Fleischerei integriert, nachdem eine Fleischerei in Bromskirchen aus Altersgründen die Pforten geschlossen hat. Damit können die Bromskircher vor Ort ihren gesamten Bedarf an frischen Lebensmitteln abdecken, denn wer wegen des Fleischangebotes erst nach Hallenberg fahren muss, deckt dort auch seinen restlichen Bedarf ab, stellte Regine Frese fest, die den alten wie den neuen Dorfladen leitet und die Seele der Dorfladenintiative Bromskirchen ist.

 

Da mitten im Umzug noch nicht eingekauft werden durfte, will das Claudia Ravensburg dann bei der offiziellen Eröffnung nachholen. Zum Abschluss bestand die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen im Cafe im alten Rathaus, über aktuelle regionalpolitische Themen mit der Abgeordneten zu diskutieren.  


CDU Kreisvorstand besucht Firma Balzer in Allendorf

Der CDU-Kreisvorstand besuchte im Vorfeld seiner letzten Sitzung die Firma Balzer in Allendorf. Das Unternehmen ist in der gesamten Region als Baustoffhändler für das Handwerk und Endverbraucher tätig. Auf dem Programm des Besuchs standen ein Gespräch mit den Geschäftsführern Stefan Dauber und Michael Lay und ein Rundgang durch den Betrieb. In seiner Vorstellung des Unternehmens ging Stefan Dauber zunächst auf die über 100-jährige Firmengeschichte und die Entwicklungen des Betriebes ein. Das Unternehmen umfasst heute insgesamt 4 Betriebsstandorte in Allendorf, Frankenberg, Hallenberg und Rosenthal. Mit seinen über 220 Mitarbeitern, darunter derzeit 13 Auszubildende, sei Balzer einer der wichtigsten Arbeitgeber im Oberen Edertal, so CDU-Kreisvorsitzender Armin Schwarz. Besonders erfreulich sei der hohe Anteil an Auszubildenden. Armin Schwarz: „Damit leistet Balzer einen wichtigen Beitrag, jungen Menschen eine berufliche Perspektive in der Region zu geben, diese auch hier zu halten und dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.“

 

Im Anschluss an den Unternehmensbesuch fand die konstituierende Sitzung des am 03. März 2012 neu gewählten Kreisvorstandes im Allendorfer Bürgerhaus statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Aufgabenverteilung im neuen Kreisvorstand und die Bildung von Facharbeitskreisen. Diese sollen sich thematisch an den Ausschüssen des Kreistages orientieren und die Arbeit der der CDU-Kreistagsfraktion begleiten.

 

Aktuelles aus Bundes- und Landespolitik berichteten der Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert und die Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg und Armin Schwarz. Ausdrücklich begrüßt wurde im Kreisvorstand die Einrichtung des Kommunalen Schutzschirms in Hessen, den die Hessische Landesregierung unter Beteiligung der kommunalen Spitzenverbände der Städte, Gemeinden und Landkreise konzipiert hat. „Dies ist ein bundesweit einzigartiges Programm, zeigt die Kommunalfreundlichkeit der Hessischen Landesregierung und ist eine riesige Chance für die teilnehmenden Städte und Gemeinden. Das Land nimmt rund 3,2 Mrd. Euro in die Hand, um stark verschuldete Kommunen zu entlasten und ihre Handlungsfähigkeit zu erhalten“, so Armin Schwarz. Verwundert und mit Unverständnis reagierten die Mitglieder des Kreisvorstandes auf die unlängst erhitzt geführte Diskussion über das Rederecht von Bundestagsabgeordneten in Parlamentsdebatten. Ziel sei es niemals gewesen, Abgeordneten Ihr Rederecht zu verweigern. Lediglich die Verbesserung der parlamentarischen Abläufe sei beabsichtigt gewesen.


CDU Kreisparteitag in Goddelsheim - Armin Schwarz zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt

Der neue Vorstand: vorne von links Dirk Hofmann, Delf Bause, Armin Schwarz, Bernd Siebert, Claudia Ravensburg, Thomas Viesehohn, dahinter die weiteren Vorstandsmitglieder (Foto: Nicolai Ulbrich, HNA)
Der neue Vorstand: vorne von links Dirk Hofmann, Delf Bause, Armin Schwarz, Bernd Siebert, Claudia Ravensburg, Thomas Viesehohn, dahinter die weiteren Vorstandsmitglieder (Foto: Nicolai Ulbrich, HNA)

Auf dem Parteitag der CDU Waldeck-Frankenberg in Lichtenfels-Goddelsheim wurde ein neuer Vorstand gewählt. Zum neuen  Vorsitzenden wählten die Delegierten den Landtagsabgeordneten Armin Schwarz aus Bad Arolsen. Er tritt die Nachfolge von Lutz Klein an, der nicht mehr kandidierte.

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg aus Bad Wildungen, Thomas Viesehon aus Volkmarsen, Delf Bause aus Willingen und Dirk Hofmann aus Allendorf (Eder) gewählt. Neue Schriftführerin wurde Elke Zarges aus Lichtenfels. Hans-Peter Huft aus Battenberg wurde zum Schatzmeister gewählt.

 

Den neuen Vorstand komplettieren die zwölf Beisitzer: Pierre Brandenstein (Frankenberg), Vanessa Becker (Bad Arolsen), Christoph Dietzel (Twistetal), Dirk Golde (Rosenthal), Karl Leyhe (Willingen), Gabriele Linne (Burgwald), Timo Lockemann (Korbach), Jan-Wilhelm Pohlmann (Diemelsee), Gerd Ruhwedel (Frankenau), Fritz Schäfer (Vöhl), Beate Schultze (Diemelsee) und Jürgen Vollbracht (Waldeck).

Dank an Wilhelm Dietzel und Lutz Klein.

 

Für Ihre geleistete Arbeit und Ihren Einsatz für die CDU und den Landkreis ernteten beide Politiker stehenden Applaus der Delegierten. Zehn Jahre war Wilhelm Dietzel Hessischer Minister für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Lutz Klein hatte als Ehrenvorsitzender den Vorsitz der Kreispartei in schwierigen Zeiten erneut übernommen und sie wieder in ruhige Fahrwasser geführt.

Dank an Wilhelm Dietzel (Foto: Nicolai Ulbrich, HNA)
Dank an Wilhelm Dietzel (Foto: Nicolai Ulbrich, HNA)
Übergabe: Armin Schwarz und Lutz Klein (Foto: Nicolai Ulbrich, HNA)
Übergabe: Armin Schwarz und Lutz Klein (Foto: Nicolai Ulbrich, HNA)

Haushalt 2012: 100.000,- Euro für Belebung der Ortskerne

Von Claus Jürgen Müller
Von Claus Jürgen Müller

Von unseren Einnahmen in Höhe von 10,43 Mio. Euro müssen wir 90% an übergeordnete Stellen abführen. Hier schlagen die Kreis- und Schulumlage mit 7,36 Mio. Euro und die Gewerbesteuerumlage mit rund 1,85 Mio. Euro zu Buche. Hinzu kommt noch die Kompensationsumlage von rund 215.000,- €. Diese wird von den kreisangehörigen Kommunen bezahlt, um den Landkreis für die vom Hessischen Landtag beschlossene Streichung der Grunderwerbssteuerzuweisung zu entschädigen. Man kann das natürlich immer wieder kritisieren, aber ich glaube nicht, dass ich es noch erleben werde, dass sich an diesem Umlagen-Wahnsinn etwas ändert. Im Gegenteil muss man eher noch befürchten, dass Aufgrund der Finanzsituation des Landkreises die Kreisumlage erhöht wird und die Städte und Gemeinden weiter belastet werden.

 

Trotzdem sind wir in der Lage den ausgewiesenen Fehlbetrag im Haushalt 2012 von rund 4,64 Mio. Euro mit dem guten Jahresergebnis 2011 auszugleichen und erwarten einen Finanzmittelbestand am Ende des Haushaltsjahres von 768.676,19 €. Der vorliegende Haushalt ist eine Momentaufnahme. Wo wir stehen, werden uns wie schon im Jahr 2011, erst die tatsächlichen Gewerbesteuerzahlungen Mitte des Jahres zeigen. Erfreulicherweise können wir auf eine Kreditaufnahme verzichten.

 

 

Die vom Gemeindevorstand im Haushalt verankerten Investitionen werden von uns ausdrücklich unterstützt.

 

Ich nenne hier nur die größten Posten:

 

Die von CDU und BLO beantragte Mittelbereitstellung für das Förderprogramm zur Dorfkernerneuerung in Höhe von 100.000,- € wurde berücksichtigt und soll neue Anreize für Interessierte schaffen. Die Erneuerung der Sudetenstraße musste zu Gunsten anderer Projekte in der Vergangenheit zurückgestellt werden. Nun sind für die notwendige Straßenerneuerung sowie für die Erneuerung von Kanal und Wasserleitung insgesamt 728.750,- € vorgesehen. Um Bauinteressenten auch in Battenfeld wieder Bauplätze anbieten zu können, werden für den Grunderwerb 280.000,- € in 2012 bereitgestellt. Weitere 190.000,- € sind für 2013 geplant. Für den Bau eines Kreisverkehrs an der B 253/B 236 in Höhe Battenfeld sind 475.000,- € (Bundeszuschuss 200.000,- €) veranschlagt und für die Anbindung an die Ringstraße 391.000,- € (Landeszuschuss voraussichtlich 202.000,- €). Für die dringend notwendige Sanierung der Flachdachflächen, den Austausch der Oberlichter im großen Saal, einen Fassadenanstrich, Erneuerung von Mobiliar und die Erneuerung der Schließanlage hier im Allendorfer Bürgerhaus werden 278.000,- € zur Verfügung gestellt.

 

Der Ansatz über 325.000,- € für den Umbau und die Erweiterung des Kindergartens in Rennertehausen wurde auf 25.000,- € Planungskosten für einen Neubau des Kindergartens reduziert. Wir folgen hier der Auffassung des Gemeindevorstandes, dass ein Neubau sinnvoller ist, als ein An- und Umbau am bestehenden Gebäude. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder in den Kindergärten und Krippengruppen vernünftig betreut werden, dann müssen wir auch vernünftige bedarfsgerechte Gebäude bereitstellen, so wie wir es in Allendorf und Battenfeld auch tun.

 

Wir haben drei Änderungsanträge zum Haushalt 2012 eingebracht. 

  • Für die Anschaffung von Mobiliar in der Kulturhalle Battenfeld soll der Ansatz von 12.000,- € auf 25.000,- € erhöht werden. Hier sollen neue Tische und Stühle angeschafft werden. 
  • Mit dem neuen Haushaltsansatz von 30.000,- € sollen im Erdgeschoss des Gebäudes in der Helenenstraße 9 in Allendorf die Fenster und die Toiletten erneuert werden. Diese Räumlichkeiten werden vom Jugendclub und dem Männergesangverein genutzt.    
  • Änderung im Investitionsprogramm von „Erwerb von Grundvermögen Dorfladen Haine“ in Erwerb von Grundvermögen und Neugestaltung Inselhaus Haine“. Ansatz in 2013 40.000,- €. Neuer Ansatz in 2014, 60.000,- €

 

Die Änderungsanträge lagen Ihnen bereits zur Ausschusssitzung vor.

 

Wir werden dem Haushalt zustimmen.

Download
Unsere Anträge zum Haushalt 2012
haushalt_2012.pdf
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400 Euro Erlös aus Weihnachtsbaumverkauf gespendet

Allendorf(Eder). Erfreut war gestern der Gruppenleiter der Lebenshilfe-Werkstatt in der Industriegemeinde, Andreas Tripp.  Vertreter des CDU-Gemeindeverbandes und Bürgermeister Claus Junghenn übergaben einen Scheck in Höhe von 400 Euro.

 

Das Geld stammt aus dem Verkauf von Weihnachtsbäumen auf dem Brunnenplatz im Dezember. Die Allendorfer Christdemokraten organisieren den Verkauf seit vielen Jahren. Aufgrund eines Beschlusses der Gemeindevertretung wird der Reinerlös der Lebenshilfe-Werkstatt in der Kerngemeinde zur Verfügung gestellt.

Bürgermeister Claus Junghenn, CDU-Gemeindeverbandschef Dirk Hofmann, dessen Stellvertreter Claus Jürgen Müller, Schatzmeister Torsten Hirt, Gerhard Specht, Bettina Womelsodrf-Müller und Gerhard Schneider überbrachten die Spende.

 

Im Dezember waren auf dem Brunnenplatz Weihnachtsbäume sowie Glühwein und Bratwürstchen verkauft worden. Wie im Vorjahr unterstützten gewerbliche und private Anbieter der Firma Clemens sowie der Familie Eckel den Verkauf.

 

Dirk Hofmann dankte allen Beteiligten für die tatkräftige Unterstützung. Auch in den kommenden Jahren werde die CDU die Aktion wohl auf dem Brunnenplatz organisieren, wo eine angenehme Atmosphäre wie bei einem Weihnachtsmarkt geherrscht habe. Das gespendete Geld wird nach den Worten von Andreas Tripp verwendet für die Finanzierung eines Gruppenausflugs nach Marburg mit einem Theaterbesuch.

 

Text und Foto wurden von Erwin Strieder zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! 

Der Allendorfer Bürgermeister Claus Junghenn und die CDU-Vertreter Dirk Hofmann, Torsten Hirt, Claus Jürgen Müller, Bettina Womelsdorf-Müller, Gerhard Schneider und Gerhard Specht überbrachten die CDU-Spende über 400 Euro an Andreas Tripp
Der Allendorfer Bürgermeister Claus Junghenn und die CDU-Vertreter Dirk Hofmann, Torsten Hirt, Claus Jürgen Müller, Bettina Womelsdorf-Müller, Gerhard Schneider und Gerhard Specht überbrachten die CDU-Spende über 400 Euro an Andreas Tripp

Zusammenschluss: CDU Allendorf (Eder) und CDU Bromskirchen bilden neuen Verband -Gemeinsame Versammlung wählt Dirk Hofmann zum Vorsitzenden

Von links: Dirk Hofmann, Claus Jürgen Müller, Monika Sögtrop, Stephan Herzberg, Ulrich Kirchhübel, Kurt Kramer, Klemens Schymalla, Timo Maurer, Torsten Hirt, Karl-Friedrich Frese, Claudia Ravensburg
Von links: Dirk Hofmann, Claus Jürgen Müller, Monika Sögtrop, Stephan Herzberg, Ulrich Kirchhübel, Kurt Kramer, Klemens Schymalla, Timo Maurer, Torsten Hirt, Karl-Friedrich Frese, Claudia Ravensburg

Bereits im November hatten sich beide CDU-Verbände in ihren Mitgliederversammlungen einstimmig für einen Zusammenschluss ausgesprochen. In einer nun einberufenen gemeinsamen Mitgliederversammlung wurde am vergangenen Mittwoch ein neuer gemeinsamer Vorstand gewählt. Zum Vorsitzenden des neuen CDU-Gemeindeverbandes Allendorf (Eder)/Bromskirchen wurde der bisherige Allendorfer Vorsitzende Dirk Hofmann gewählt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Claus Jürgen Müller und Stephan Noll gewählt. Zum neuen Schriftführer wählte die Versammlung Ulrich Kirchhübel. Schatzmeister Torsten Hirt wurde in seinem Amt bestätigt. Zu Beisitzern wurden Kurt Kramer, Monika Sögtrop, Tom Haase, Timo Maurer, Stephan Herzberg und Klemens Schymalla gewählt. „Der Zusammenschluss bietet uns neue Chancen, die wir auch nutzen wollen. Ich freue mich darauf“, sagte Hofmann nach seiner Wahl.

 

Zu Beginn der Versammlung im Allendorfer Bürgerhaus begrüßte Dirk Hofmann die Mitglieder der Bromskirchener CDU mit ihrem langjährigen Vorsitzenden Gerhard Vöpel und dem Bromskirchener Bürgermeister und Vorsitzenden der CDU- Kreistagsfraktion Karl-Friedrich Frese, sowie die Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Claudia Ravensburg, Allendorfs Ehrenbürgermeister Robert Amend und den ersten Beigeordneten der Gemeinde Allendorf (Eder) Kurt Kramer.

 

Gerhard Vöpel und Dirk Hofmann berichteten über die zahlreichen Aktivitäten der beiden Gemeindeverbände in den vergangenen zwei Jahren. Besonders hob Hofmann den traditionellen Weihnachtsbaumverkauf der Jahre 2009 und 2010 hervor, aus dem insgesamt 1000,- Euro an die Lebenshilfe Allendorf gespendet werden konnten. Außerdem erinnerte er an die beiden Wahlkreistage mit der Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg in Allendorf. Gemeinsam habe man die Kindertagesstätten in Battenfeld und Rennertehausen besucht und sich über die vom Land bezuschussten Bauprojekte in der Gemeinde informiert. Höhepunkt des Kommunalwahlkampfes sei die Veranstaltung mit der Hessischen Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt, Verbraucherschutz und Ländlichen Raum, Lucia Puttrich, mit über 100 Teilnehmern im Bürgerhaus gewesen. „Der Schwerpunkt unserer Arbeit lag allerdings klar auf der Vorbereitung der Kommunalwahl 2011. Und so ist es uns gelungen, mit unserem Team einen Zugewinn von 5,2% zu erreichen und mit elf Sitzen wieder stärkste Fraktion in der Gemeindevertretung zu werden“, sagte Dirk Hofmann.

 

Anschließend ging er auf die Arbeit der CDU-Fraktion ein. Die anwesenden Kreispolitiker Claudia Ravensburg und Karl-Friedrich Frese bat  Hofmann, sich für eine sichere Überquerung der Bundesstraße 236 am „Wohngebiet Homberg“ einzusetzen. „Eine sichere Überquerung der Bundesstraße 236 für Schulkinder und alle anderen Anwohner ist aus unserer Sicht nur mit Hilfe einer „schlafenden Ampel“ möglich. Dies wurde bisher von den zuständigen Behörden abgelehnt“, schilderte Hofmann. Nach lebhaften Diskussionen über den Umbau sei das Dorfgemeinschaftshaus Rennertehausen jetzt fertiggestellt, der gesteckte Kostenrahmen sei eingehalten worden und das Gebäude biete eine moderne Architektur. „Die Entscheidung für den Umbau ist richtig gewesen“, so Hofmann. Mit der vor drei Jahren beantragten Neugestaltung der Teichanlage Niedernbach sei jetzt begonnen worden und man hoffe, dass die Arbeiten weiter zügig vorangingen. Zum Thema Gebäude- und Energiemanagement sei jetzt von der Verwaltung ein Gebäude- und Liegenschaftsbericht erarbeitet worden, der den Zustand der gemeindeeigenen Gebäude enthalte und als Grundlage für weitere Schritte dienen werde. „Mit dem Haushalt 2012 werden wir die Mittel für das Förderprogramm zur Dorfkernerneuerung aufstocken und so weitere Anreize für Interessierte schaffen. Bisher können Beratungsleistungen von einem Architekten in Anspruch genommen werden. Wir waren uns aber immer darüber bewusst, dass es größerer finanzieller Anstrengungen bedarf, um einer Verödung unserer Ortskerne zu begegnen“, erläuterte Hofmann. Die Errichtung einer Wohnanlage für betreutes Wohnen für Senioren sei für die CDU weiter ein zentrales Thema und würde intensiv verfolgt. „Wir sind nach wie vor sehr an der Umsetzung eines solchen Projektes in unserer Gemeinde interessiert und werden unseren Beitrag zur Realisierung leisten“, so Dirk Hofmann.


Gerhard Specht für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt

Für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU wurde Gerhard Specht während der Mitgliederversammlung geehrt. Gerhard Specht war 18 Jahre lang Mitglied der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung, davon fünf Jahre Vorsitzender der Gemeindevertretung. Außerdem arbeitete er im Bau- und Wirtschaftsausschuss mit, davon zehn Jahre als dessen Vorsitzender. Darüber hinaus hat er sich über viele Jahre als Beisitzer im Vorstand der Allendorfer CDU engagiert. Momentan ist er als Schriftführer im Ortsbeirat Allendorf tätig. Dirk Hofmann überreichte dem Geehrten eine von der Bundesvorsitzenden Angela Merkel, dem Landesvorsitzenden Volker Bouffier und dem Kreisvorsitzenden Lutz Klein unterzeichnete Urkunde, eine Anstecknadel, sowie ein Präsent.

 

Für besondere Verdienste um die CDU wurden Gerhard Schneider und Gerhard Vöpel geehrt. Gerhard Vöpel war 21 Jahre lang Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Bromskirchen. Gerhard Schneider hat über viele Jahre als Beisitzer im Vorstand der Allendorfer CDU mitgearbeitet. Außerdem ist er einer von vier ehrenamtlichen CDU-Spielplatzpaten, die sich um die Pflege des Spielplatzes im Hermann-Löns-Weg kümmern. Beide erhielten eine Dankesurkunde und ein Präsent.

 

In seiner Laudatio bedankte sich der Vorsitzende Dirk Hofmann bei den drei Geehrten für den engagierten Einsatz in der CDU. „Was wäre unsere Partei ohne die Menschen, die sich ehrenamtlich für sie engagieren oder sie einfach nur mit ihrer Mitgliedschaft unterstützen? Wir sind dankbar, dass es Menschen wie Sie gibt, auf die man sich verlassen kann, und die nicht  zögern sondern anpacken wenn es darauf ankommt. Ohne Sie wäre unser Gemeindeverband nicht so erfolgreich wie er ist. Und deshalb freue ich mich heute ganz besonders Ihnen Danke sagen zu können, die Sie die CDU und unseren Gemeindeverband immer aktiv unterstützt haben und das auch weiterhin noch tun“, sagte Dirk Hofmann.

Von links: Dirk Hofmann, Gerhard Specht, Gerhard Schneider, Gerhard Vöpel, Claudia Ravensburg, Karl-Friedrich Frese
Von links: Dirk Hofmann, Gerhard Specht, Gerhard Schneider, Gerhard Vöpel, Claudia Ravensburg, Karl-Friedrich Frese