News 2011


Gut besuchter Weihnachtsbaumverkauf

Allendorf (Eder) . Ein klein wenig Atmosphäre wie bei einem Weihnachtsmarkt lag am Samstag auf dem Brunnenplatz in der Allendorfer Dorfmitte. Dort fand der traditionelle Christbaumverkauf des CDU-Gemeindeverbandes statt. 

 

Die CDU veranstaltete den Weihnachtsbaumverkauf nun bereits zum vierten Mal außerhalb des Gemeindewaldes. Die Union hatte zwei gewerbliche Anbieter von Weihnachtsbäumen gebeten, sich an der Verkaufsaktion zu beteiligen. An zwei Ständen gab es Glühwein und Bratwurst. Von dem Verkaufsangebot wurde rege Gebrauch gemacht, in der Mittagszeit kamen die meisten Besucher. Auch Bürgermeister Claus Junghenn besuchte die Christdemokraten.

 

„Die Resonanz war trotz der ungünstigen Wetterlage  ausgesprochen positiv!“ stellte der Vorsitzende des Gemeindeverbandes, Dirk Hofmann, als Fazit fest. Hofmann freute sich über die Beteiligung der gewerblichen Anbieter. „Das hat zur Folge, dass für die Spende für die Lebenshilfe wieder ein ansehnlicher Beitrag zustande kommen wird!“ Wie in jedem Jahr soll der Erlös der Allendorfer Lebenhilfe-Werkstatt zugute kommen. Die Übergabe ist demnächst vorgesehen.

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Text und Bild wurden von Erwin Strieder zur Verfügung gestellt!

Der Verkauf lief gut, und so konnten sich die Christdemokraten immer wieder mit den Besuchern unterhalten und sich dabei Glühwein schmecken lassen.
Der Verkauf lief gut, und so konnten sich die Christdemokraten immer wieder mit den Besuchern unterhalten und sich dabei Glühwein schmecken lassen.


Claudia Ravensburg (CDU) besucht Kindergarten Battenfeld und informiert sich über Bauprojekte in Allendorf (Eder)

Allendorf (r) „Ich unterstütze Bürgermeister Junghenn bei seinem Wunsch, zusätzliche Plätze für die Unter-Dreijährigen zu schaffen“, erklärte die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg anlässlich ihres Gesprächs mit dem Bürgermeister im Rahmen ihres Wahlkreistages in der Gemeinde Allendorf/Eder. Bereits jetzt bestehen in Allendorf (Eder) bereits 30 Plätze. Angesichts der erfreulichen Geburtenzahlen in Allendorf wird der Bedarf ganz sicher weiter zunehmen, denn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist auch aufgrund des Fachkräftebedarfs der heimischen Unternehmen immer bedeutender. Dieses Thema aber auch die Finanzierung des Kreisels an der B253 und die Seniorenpolitik standen auf der Tagesordnung des Gesprächs, in dem Claudia Ravensburg Ihre Unterstützung zusicherte. Anschließend nahm die Abgeordnete gemeinsam mit Mitgliedern der Allendorfer CDU an der Einweihung des neugestalteten Außengeländes der Kindertagesstätte Battenfeld teil. Hier konnten Kindergartenleiterin Karin Noll, Pfarrer Claus Becker und Bürgermeister Claus Junghenn zahlreiche Eltern, Kinder und Gäste bei strahlendem Sonnenschein begrüßen.  Für die Neugestaltung hatte sich der ehemalige Ortsvorsteher Ulrich Kirchhübel während seiner Amtszeit intensiv eingesetzt. „Der Außenbereich wurde gepflastert und die Regenwasserabläufe so erneuert, dass sich keine Pfützen mehr bilden, wie das vorher der Fall war. Für die Kinder wurden neue von Hand bearbeitete Holzspielgeräte aufgestellt, die den Außenspielbereich zu etwas ganz besonderem für die Kinder machen“, sagte der Battenfelder Ortsvorsteher Dietmar Gasse (CDU). Insgesamt wurden hier von der Gemeinde rund 60.000,- € investiert.

 

Nächste Station des Besuchs von Claudia Ravensburg war die fertiggestellte Edertalstraße in Battenfeld. Hier wurden die Straße, die Wasseranschlüsse und der Kanal erneuert. Von der Gemeinde wurden im Haushalt Mittel von rund 1,3 Mio. Euro bereitgestellt. „ Die Zuschüsse vom Land Hessen in Höhe von 456.000,- € sind hier sehr gut angelegt , die Straße passt sich sehr schön in das Ortsbild ein, zudem sind die Parkplätze sehr wichtig für die dort ansässigen Geschäfte“, so die Landtagsabgeordnete. „Die Battenfelder sind auch mit der Gestaltung der Straße und den ausgeführten Arbeiten sehr zufrieden“, bestätigte Dietmar Gasse.

 

Auf dem Weg zur Battenfelder Kirche kehrten Claudia Ravensburg und die CDU Vertreter noch im Battenfelder Backhaus ein, wo gerade der Ofen angeheizt wurde, um Brot und Plätzchen zu backen. Unter Führung von Pfarrer Claus Becker informierte sich die Gruppe dann über die 750.000,- € teuren Restaurierungsarbeiten an der Kirche. Momentan werden das Mauerwerk, der Dachstuhl und die Fenster restauriert. Der Eigenanteil der Kirchengemeinde liegt bei 140.000,- €. Höhepunkt des Besuchs war die Besichtigung des Dachstuhls und des Glockenturms, die nur über enge Treppen zu erreichen sind. „Die spannende Geschichte der Kirche mit ihrer besonderen Bedeutung im Mittelalter haben mich nach den Erläuterungen von Pfarrer Becker sehr beeindruckt. Ich bin immer wieder überrascht, welche Schätze man bei uns neu entdecken kann“, sagte Claudia Ravensburg.

 

In Allendorf übernahm dann der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr  Stephan Noll, die Führung durch den neuen Anbau des Feuerwehrgerätehauses. Der Neubau wurde notwendig, weil die Räumlichkeiten im Bauhof nicht mehr den Erfordernissen der Feuerwehr entsprechen. „Das neue Gebäude verfügt jetzt über getrennte

 

Umkleideräume und Duschen für Männer und Frauen, sowie einen großen hellen Schulungsraum und bietet genügend Platz“, erläuterte Noll. „Das Land Hessen hat ein Konjunkturprogramm für die Feuerwehren aufgelegt, aus dem auch dieser Bau mit 90.000,- € gefördert wird. Oft genug riskieren Feuerwehrmänner und Frauen Leib und Leben, um andere Leben zu retten. Das ist nicht selbstverständlich und dieser ehrenamtliche Einsatz ist hoch anzuerkennen. Deshalb müssen wir auch dafür sorgen, dass unsere Feuerwehren die Ausrüstung erhalten, die sie für ihre wichtige Tätigkeit benötigen“, betonte Kurt Kramer im Namen der Besucher von der CDU.

 

Letzte Station des Wahlkreistages war das mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm umgebaute Dorfgemeinschaftshaus Rennertehausen. CDU-Vorsitzender Dirk Hofmann erinnerte an die lebhaften Diskussionen zu dieser Baumaßnahme. „Der gesteckte Kostenrahmen konnte eingehalten werden, das Gebäude bietet eine moderne Architektur innen wie außen. Die Entscheidung für den Umbau war richtig“, so Dirk Hofmann.

 

Zum Abschluss des Wahlkreistages diskutierte Claudia Ravensburg im Allendorfer Bürgerhaus zu aktuellen Themen der Landespolitik.


Allendorfer CDU arbeitet am Klimaschutzkonzept für die Region Ederbergland mit

Wir wollen den Ausbau erneuerbarer Energien, also auch der Windenergie unterstützen und fördern. Dabei wollen wir allerdings nicht in Aktionismus verfallen. Wir wollen ein schlüssiges und effizientes Energiekonzept für unsere Gemeinde entwickeln und die Bürgerinnen und Bürger auf dem Weg dahin mitnehmen. Hierzu sollten alle Formen erneuerbarer Energien auf ihre mögliche Umsetzung in unserer Gemeinde geprüft werden.

Und dazu gehört übrigens, auch wenn es die SPD und der Bürgermeister nicht hören wollen, ein Gebäude- und Energiemanagement für die gemeindeeigenen Gebäude um den CO2 Ausstoß zu reduzieren und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Unserem Antrag dazu haben beide vor zwei Jahren die Zustimmung versagt. Hätten Sie uns unterstützt wären wir in Sachen Klimaschutz und erneuerbare Energien in unserer Gemeinde vielleicht schon ein Stück weiter. Bis heute hat sich hier nichts getan.  

 

Am 24. Mai fand im Bürgerhaus die Auftaktveranstaltung zum Klimaschutzkonzept für die Region Ederbergland statt. Beteiligt sind daran Allendorf, Battenberg, Bromskirchen und Hatzfeld. Das Projekt hat eine Laufzeit von einem Jahr, die Gesamtkosten betragen 73.482,50 EUR. Die Entwicklung des Konzeptes wird aus Mitteln des Bundesumweltministeriums in Höhe von 44.089,00 EUR bezuschusst.

Hier soll ein bürgernahes Klimaschutzkonzept entstehen. Dazu haben sich drei interkommunale Arbeitsgruppen gebildet:

  • Energetische Gebäudesanierung/Energieberatung
  • Bildung von Genossenschaften
  • Windenergie

Die Arbeitsgruppe Windenergie trifft sich übrigens am 07. September im DGH Bromskirchen. Nach einem Impulsvortrag von Dr. Stefan Bofinger vom Frauenhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik werden Praxisbeispiele vorgestellt und man widmet sich der Frage, welche konkreten Projekte entwickelt werden können. 

 

SPD zieht Antrag zurück

 

Obwohl auch der SPD diese Tatsachen bekannt waren, wurde der Gemeindevertretung zur letzten Sitzung ein Antrag zum Bau von Windkraftanlagen präsentiert. Für die CDU nicht nachvollziehbar. Hier ging es offensichtlich nur um Öffentlichkeitsarbeit für die SPD-Fraktion. "Wir halten ihn momentan für vollkommen überflüssig, da wir aus dem Klimaschutzkonzept die nötigen Informationen erhalten werden, die wir für die Nutzung von Windkraft in unserer Gemeinde benötigen", sagte Dirk Hofmann. Die SPD wollte, dass der Gemeindevorstand nach geeigneten Flächen sucht, sie wollte wenn geeignete Flächen gefunden werden sollten, dass der Gemeindevorstand direkt Verhandlungen mit möglichen Investoren  zur Erstellung von Windkraftanlagen aufnimmt. Aber was die SPD nicht wollte, war eine Bürgerbeteiligung, das ging auch ganz klar aus dem Antrag hervor. Die Bürgerinnen und Bürger sollten vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Da hätten wir von der SPD in Sachen Bürgerbeteiligung mehr erwartet.

 

Das sahen die Genossen dann doch genauso und zogen ihren Antrag zurück.

"Wir werden am Projekt „Klimaschutzkonzept Ederbergland“ weiter mitarbeiten und die Bürgerinnen und Bürger in alle Entscheidungen mit einbinden. Wir sehen dieses Konzept als Chance, unsere Gemeinde in Sachen Klimaschutz und erneuerbare Energien weiter voran zu bringen. Warten wir die Ergebnisse der Arbeitsgruppen ab, um dann ein schlüssiges und effizientes Energiekonzept für unsere Gemeinde zu entwickeln. Die Bürgerinnen und Bürger müssen auf dem Weg dahin mitgenommen werden. Dabei werden wir uns auch der Windenergie nicht verschließen. Das ist der richtige Weg. Daran sollte sich auch die SPD beteiligen und nicht in Aktionismus verfallen", so Fraktionsvorsitzender Dirk Hofmann abschließend.


Teichanlage Niedernbach: CDU kritisiert hohe Planungskosten

Nach nunmehr drei Jahren ist es endlich so weit. Die von der CDU in 2008 beantragte Neugestaltung der Teichanlage Niedernbach soll endlich in Angriff genommen werden. Dafür stehen im Haushalt 50.000,- € zur Verfügung. Während der Ausschusssitzung am 18. August wurde die Planung durch das Ing.-Büro Gröticke vorgestellt. Durch die beauftragte Planung kommen nun noch 21.000,- € an Planungskosten hinzu. 

 

Planungskosten, die aus Sicht der CDU hätten gespart werden können, wenn man das gemeindliche Bauamt mit der Planung beauftragt hätte. "Eine, von einem von uns hinzugezogenen Garten- und Landschaftsbauer, ausgearbeitete Vorplanung mit Bestandsaufnahme und grober Kostenschätzung liegt vor und hätte die Arbeit erleichtern können. Ich bin der Meinung, dass so eine kleine Maßnahme durchaus vom Bauamt hätte geplant werden können", so Froktionsvorsitzender Dirk Hofmann.

 

"Ständig werden wir als Gemeindevertretung zum Sparen aufgefordert, Rücklagen sollen gebildet werden, Schulden sollen abgebaut werden, Investitionen sollen nach Möglichkeit gar nicht mehr stattfinden, Gewerbesteuerzahlungen und Nachzahlungen werden einem nur hinter vorgehaltener Hand geflüstert, „um auf gar keinen Fall irgendwelche Begehrlichkeiten zu wecken". Aber wenn es um solche Kleinigkeiten geht, dann lehnen wir uns bequem zurück und werden großzügig. So können wir kontinuierlich weiterarbeiten", kritisierte Hofmann.


Dietmar Gasse (CDU) neuer Ortsvorsteher in Battenfeld

Der neue Battenfelder Ortsbeirat mit Bürgermeister Claus Junghenn, dem ersten Beigeordneten Kurt Kramer und den ausscheidenden Ortsbeiräten Ulrich Kirchhübel und Günter Pez.
Der neue Battenfelder Ortsbeirat mit Bürgermeister Claus Junghenn, dem ersten Beigeordneten Kurt Kramer und den ausscheidenden Ortsbeiräten Ulrich Kirchhübel und Günter Pez.

Dietmar Gasse (CDU) ist neuer Ortsvorsteher von Battenfeld. In der konstituierenden Sitzung des neuen Ortsbeirats im Gasthaus Zur Post wurde er auf Vorschlag von Friedhelm Jakobi (SPD) in offener Wahl mit einstimmigem Votum bei seiner eigenen Enthaltung gewählt. Gasse war schon einmal in einer früheren Periode Ortsvorsteher.

 

Zu Gasses Stellvertreter wurde Werner Koch (Bürgerliste Ortsteile) gewählt. Zum neuen Schriftführer wählte die Versammlung Stefan Wolf, ebenfalls von der BLO. Weiterhin gehören Tom Haase (CDU) und Friedhelm Jakobi (SPD) dem Beratungs- und Vorschlagsgremium an.

Gasse blickte wie sein Amtsvorgänger Ulrich Kirchhübel zurück auf Projekte in Battenfeld während der letzten fünf Jahre und lenkte auch den Blick auf zukünftig anstehende Arbeit. Die Erweiterung des Friedhofs, die Teilnahme am Wettbewerb „Dolles Dorf“, die Einrichtung eines Wasserspielparks am Nitzelbach, die Fertigstellung der Grillhütte, der Umbau der Sport- und Kulturhalle, der Bau der neuen Radbrücke über die Eder und der Umbau der Theke in der Markthalle gehörten zu den Projekten in der Periode von Gasses Amtsvorgängern Kirchhübel und Koch, die sich die Ortsvorstehertätigkeit zur Hälfte geteilt hatten. Beide waren jeweils zweieinhalb Jahre Ortsvorsteher. Künftig müsse es um die Gestaltung eines eventuellen Dorfmittelpunktes gehen, Klärungsbedarf bestehe weiterhin für den Zustand des Marktplatzes und das Kyffhäuserheim. Die Dorferneuerung soll zum Abschluss gebracht werden. Dietmar Gasse dankte den ausscheidenden Ortsbeiräten Ulrich Kirchhübel und Günter Pez, die beide ihren Schwerpunkt auf die Arbeit in den Vorständen großer örtlicher Vereine legen wollen, aber weiterhin für den Ortsteil Battenfeld in der „großen Politik“ tätig sein werden. Gasse meinte damit die Arbeit der beiden als Gemeindevertreter.

 

Bürgermeister Claus Junghenn sagte, die abgelaufene Periode sei geprägt gewesen von durchaus nicht wenigen kontroversen Diskussionen. Das sei aber durchaus nicht unüblich, denn er als Vertreter der Gesamtgemeinde und der Ortsbeirat als Vertreter eines einzelnen Ortsteils könnten nicht immer einer Auffassung sein. Deshalb wisse er auch nicht, ob er in Zukunft immer ein offenes Ohr für alle Vorschläge aus Battenfeld haben werde. Aber alle Vorschläge würden geprüft. Junghenn freute sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Ortsbeirat und dem neuen Ortsvorsteher Dietmar Gasse.

 

Text und Foto wurden von Erwin Strieder zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!


Gemeindevertretung hat sich konstituiert - Kurt Kramer 1. Beigeordneter

Am 28. April fand die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung statt. Dabei wurde Norbert Bötzel einstimmig zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt. Nachdem bei dieser Wahl noch Einigkeit herrschte, pochte die SPD-Fraktion darauf, alle anderen Wahlen geheim und schriftlich durchzuführen. "Das ist die faire Zusammenarbeit die von den Genossen in den letzen Wochen so beschworen wurde", kommentierte Dirk Hofmann das Verhalten der SPD.

 

Diese Mitglieder der CDU-Fraktion wurden in die Gremien der Gemeinde gewählt:

 

Stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung:

 

Claus Jürgen Müller

 

Gemeindevorstand:

 

Kurt Kramer (1.Beigeordneter)

Torsten Hirt

 

Haupt- und Finanzausschuss:

Jürgen Hoffmann

Stephan Noll

 

Bau- und Wirtschaftsausschuss:

Ulrich Kirchhübel

Stephan Herzberg

 

Ausschuss für Jugend, Sport und Kultur:

Michaela Ackermann

Monika Sögtrop


CDU und Bürgerliste Ortsteile vereinbaren Zusammenarbeit

Sachthemen im Vordergrund

 

CDU und BLO werden ihre Zusammenarbeit auch in den nächsten fünf Jahren fortsetzen. Darauf einigten sich beide Fraktionen nach zwei geführten Gesprächen. "Im Vordergrund unserer Gespräche standen eindeutig die Sachthemen, die für uns in den nächsten Jahren wichtig sind. Hier konnten wir relativ schnell eine Einigung erzielen", sagte Dirk Hofmann während eines Pressegesprächs. Dazu zählen zum Beispiel die mittelfristigen Ziele:

  • der Bau eines Kreisverkehrs auf der B 253/ B 236 in Höhe Battenfeld  
  • die Dachsanierung des Bürgerhauses in Allendorf
  • die Neuregelung der Bauschuttannahme in der Gemeinde
  • der Ausbau des Programms zur Belebung der Ortskerne
  • der Abriss des Inselhauses in Haine mit Neugestaltung des Dorfmittelpunktes
  • die Entwicklung eines Seniorenbetreuungskonzeptes und der Bau eines Seniorenzentrums
  • die sichere Überquerung der B 236 am Wohngebiet Homberg
  • ein Nutzungskonzept und der Erwerb der Tennishalle in Allendorf
  • die Anschaffung eines Drehleiterfahrzeuges für die Feuerwehr
  • die Optimierung des Winterdienstes
  • Gestaltung der Spielplätze

Darüberhinaus gelte es, die Gebühren und Beiträge für die Bürgerinnen und Bürger möglichst  stabil zu halten. Die Finanzierung des Kreisverkehrs solle notfalls auch über eine Kreditaufnahme erfolgen. Für alle anderen Projekte gelte: Nur wenn es die Haushaltslage zulässt. Als weitere langfristige Ziele nannten die Koalitionspartner die Kanalsanierung und den Straßenbau, die Förderung von Industrie, Handel und Gewerbe, Gebäudemanagement und Energiekonzept für die gemeindeeigenen Gebäude, Erhalt des Schulstandortes Allendorf und ein Verkehrskonzept für die Kerngemeinde.

 

Schnelle Einigung bei Personalfragen

 

Schnell einig wurde man sich bei den Personalfragen. So gibt es bei den wichtigsten Ämtern keine Veränderungen. Norbert Bötzel bleibt Vorsitzender der Gemeindevertretung. "Er hat in den letzten fünf Jahren eine sehr gute Arbeit geleistet und genießt unser volles Vertrauen", so Dirk Hofmann. 1. Beigeorneter und damit stellvertretender Bürgermeister bleibt der CDU Spitzenkandidat Kurt Kramer. Jürgen Hoffmann soll Vorsitzender des Haupt und Finanzausschusses werden, Ulrich Kirchhübel übernimmt den Vorsitz im Bau- und Wirtschaftsausschuss. Heinz Kraus (BLO) bleibt Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Sport und Kultur. Hierzu kündigten CDU und BLO an, den Ausschuss in Familie, Sport und Kultur umzubenennen. 


Wolfgang Hofmann bleibt Ortsvorsteher in Allendorf

Ortsvorsteher Wolfgang Hofmann(3. v. rechts), Betina Womelsdorf-Müller(5. v. rechts), Gerhard Specht(2. v. rechts) (Foto: Erwin Strieder)
Ortsvorsteher Wolfgang Hofmann(3. v. rechts), Betina Womelsdorf-Müller(5. v. rechts), Gerhard Specht(2. v. rechts) (Foto: Erwin Strieder)
Wolfgang Hofmann
Wolfgang Hofmann

Am 21. April hat sich der Ortsbeirat Allendorf konstituiert. Die CDU erhielt bei der Kommunalwahl am 27. März drei Sitze im Ortsbeirat Allendorf.  In ihrer Sitzung wählten die sieben Mitglieder einstimmig Wolfgang Hofmann (CDU) zum Ortsvorsteher. Hofmann war bereits in den letzten fünf Jahren Ortsvorsteher in Allendorf. Ebenfalls einstimmig wurde Gerhard Specht (CDU) zum Schriftführer gewählt. Den dritten Sitz der CDU bekleidet Betina Womelsdorf-Müller, die auch in den letzten fünf Jahren diesem Gremium angehörte. 


CDU wieder stärkste Fraktion

Bei der Kommunalwahl am 27. März 2011 legte die Allendorfer CDU um 5,2% zu und erhielt 33,6% der Stimmen. Das bedeutet für die kommende Legislaturperiode 11 statt bisher 9 Sitze in der Gemeindevertretung.

 

„Das ist die höchste Anzahl an Sitzen, die wir bei einer Kommunalwahl in Allendorf (Eder) je erhalten haben. Wir freuen uns sehr über diesen großen Vertrauensbeweis und werden uns auch weiterhin für eine nachhaltige Politik für alle Generationen in unserer Gemeinde einsetzen“, kommentierte Dirk Hofmann das Wahlergebnis.

 

In die Gemeindevertretung wurden gewählt: Kurt Kramer, Dirk Hofmann, Torsten Hirt, Claus Jürgen Müller, Michaela Ackermann, Ulrich Kirchhübel, Stephan Herzberg, Monika Sögtrop, Jürgen Hoffmann, Stephan Noll und Timo Maurer.

In den Ortsbeirat Allendorf wurden gewählt: Wolfgang Hofmann, Gerhard Specht und Betina Womelsdorf-Müller.

In den Ortsbeirat Battenfeld wurden Dietmar Gasse und Tom Haase gewählt.

In den Ortsbeirat Osterfeld wurden Monika Sögtrop und Marie Schelberg gewählt.


Hessische Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich (MdL) spricht zur Lebensmittelsicherheit und zur Landwirtschaftspolitik

Von links: Der 1. Beigeordnete Kurt Kramer, der CDU Kreisvorsitzende Lutz Klein, Lucia Puttrich, CDU Vorsitzender Dirk Hofmann, die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg, Heinrich Heidel, Kreislandwirt Fritz Schäfer
Von links: Der 1. Beigeordnete Kurt Kramer, der CDU Kreisvorsitzende Lutz Klein, Lucia Puttrich, CDU Vorsitzender Dirk Hofmann, die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg, Heinrich Heidel, Kreislandwirt Fritz Schäfer

Einer Einladung des CDU-Gemeindeverbandes Allendorf (Eder) folgte die Hessische Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt, Verbraucherschutz und Ländlichen Raum, Landtagsabgeordnete Lucia Puttrich aus dem Wetteraukreis. Sie sprach vor über 100 Teilnehmern und einer Vielzahl von Landwirten aus Waldeck-Frankenberg u. a. zur aktuellen Landwirtschaftspolitik in Hessen und weiteren Themen wie zum Beispiel die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit für deutsche Verbraucher. Sie setzt dabei vor allem auf den Dialog mit den Vertretern der heimischen Landwirtschaft.

 

Angesichts des jüngsten Skandals um dioxinangereicherte Futtermittel in der Landwirtschaft, hob die Ministerin hervor, dass die Verbraucher sich auf ein funktionierendes Kontrollsystem verlassen können. „Lebensmittelskandale dürfen nicht genutzt werden, um sich parteipolitisch zu profilieren“, so Puttrich. Vielmehr sei eine sachliche Aufklärung der Verbraucher und der Dialog zwischen Landwirtschaft und den Menschen notwendig. Puttrich: „Den Menschen fehlt leider häufig der Bezug zur Landwirtschaft, was teilweise zu einem falschen Bild führt. Daran müssen wir arbeiten.“ Gerade in Hessen sei die Landwirtschaft von hoher Qualität.

 

Zur Thematik der erneuerbaren Energien hob die Ministerin die Bedeutung der Landwirtschaft in diesem Bereich hervor. Sie sieht dabei in Hessen das Potential vor allem bei Biogas und Biomasse. So spreche für die Energie aus Biomasse vor allem in Hessen der große Waldreichtum. Für Landwirte könne hier eine weitere Existenzgrundlage und Erweiterungsmöglichkeit bestehen.

Neben der Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg sprachen auch Kreislandwirt Fritz Schäfer und der Erste Beigeordnete der Gemeinde Allendorf, Kurt Kramer ein Grußwort.


300 Euro Erlös aus Weihnachtsbaumverkauf gespendet

Die CDU-Vertreter Dirk Hofmann, Kurt Kramer, Torsten Hirt und Rudolf Hoffmann überbrachten die CDU-Spende über 300 Euro an Andreas Tripp und seine behinderten Mitarbeiter, bei der Übergabe dabei waren auch Bernd Clemens und Karl-Heinz Eckel
Die CDU-Vertreter Dirk Hofmann, Kurt Kramer, Torsten Hirt und Rudolf Hoffmann überbrachten die CDU-Spende über 300 Euro an Andreas Tripp und seine behinderten Mitarbeiter, bei der Übergabe dabei waren auch Bernd Clemens und Karl-Heinz Eckel

Bild und Text wurden von Erwin Strieder zur Verfügung gestellt

 

Erfreut war gestern der Gruppenleiter der Lebenshilfe-Werkstatt in der Industriegemeinde, Andreas Tripp. Vertreter des CDU-Gemeindeverbandes übergaben einen symbolischen Scheck in Höhe von 300 Euro.

 

Das gespendete Geld stammt aus dem Verkauf von Weihnachtsbäumen auf dem Brunnenplatz im Dezember. Die Allendorfer Christdemokraten organisieren den Verkauf seit vielen Jahren. Aufgrund eines Beschlusses der Gemeindevertretung wird der Reinerlös der Lebenshilfe-Werkstatt in der Kerngemeinde zur Verfügung gestellt.

 

CDU-Gemeindeverbandschef Dirk Hofmann, dessen Stellvertreter Kurt Kramer, der auch gleichzeitig Erster Gemeindebeigeordneter ist, Schatzmeister Torsten Hirt und Beisitzer Rudolf Hoffmann überbrachten die Spende. Im Dezember waren zum dritten Mal auf dem Brunnenplatz Weihnachtsbäume und Gestecke sowie weitere Geschenkartikel verkauft worden. Wie in den Jahren zuvor unterstützten gewerbliche und private Anbieter der Firmen Weiß und Clemens sowie der Familie Eckel den Verkauf. Bäume aus dem Gemeindewald kamen wegen der extremen Witterungsbedingungen erstmalig nicht zum Verkauf. Die Landfrauen verkauften Kuchen und Kaffee. Chöre sangen, Instrumentalgruppen brachten Darbietungen. Dirk Hofmann dankte allen Beteiligten für die tatkräftige Unterstützung. Auch in den kommenden Jahren werde die CDU die Aktion wohl auf dem Brunnenplatz organisieren, wo eine angenehme Atmosphäre wie bei einem Weihnachtsmarkt geherrscht habe. Das gespendete Geld wird nach den Worten von Andreas Tripp verwendet für die Finanzierung eines Gruppenausflugs ins Theater.


Haushalt 2011 ausgeglichen

Von Claus Jürgen Müller
Von Claus Jürgen Müller

Der Gemeinde Allendorf ist es gelungen einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Dies haben in diesem Jahr nur wenige Städte und Gemeinden in Hessen erreicht. Es ist nur bedingt der Verdienst der Gemeindevertretung. „Der Erfolg hat immer viele Väter“. Die Gemeinde Allendorf kann aber mit einer vernünftigen, soliden Haushaltspolitik dazu beitragen - und wir von der CDU haben uns dafür seit Jahren eingesetzt - sparsam zu haushalten. Dass sich das Volumen des Gesamthaushaltes von 16,84 Mio. EUR auf 13,48 Mio. EUR, somit um 20% vermindert, ist ein Zeichen dafür.

 

Wesentlich ist in diesem Jahr die Situation der Erträge. Die gute Wirtschaftslage und die für die Gemeinde erfreulichen Zahlen hinsichtlich Gewerbesteuer, der Zuweisungen, Leistungsentgelte und Kostenerstattungen und die maßvolle Vorgehensweise bei den Aufwendungen führen zu dieser positiven Lage. Die Zahlungsströme in Form von Kreis-, Schul- und Gewerbesteuerumlage fließen unvermindert und 42% der Einnahmen sind abzugeben. Daher muss sich die Gemeinde im Finanzhaushalt auf die notwendigen Ausgaben beschränken. Die Schlüsselzuweisung beinhaltet nur den Mindestbetrag von 39.000 EUR. Zu den größten Positionen im investiven Bereich gehört im Jahr 2011 ohne Zweifel die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses mit 642.000 EUR. Die Erweiterung ist notwendig. Sehr genaue Bestimmungen für den Bau dieser Einrichtungen bilden die Grundlage für die Planung des Gebäudes. Hier konnte man nicht mehr sparen, auch wenn man es gewollt hätte.

Die Zuschüsse halten sich mit 90.000 EUR in Grenzen. Nur für dieses Vorhaben erfolgt auch eine Kreditaufnahme in Höhe von 200.000 EUR aus dem Hessischen Investitionsfonds B.

 

Der Ankauf der Tennishalle, geplant mit einem Ansatz von 150.000 EUR wurde unseres Erachtens zu Recht mit einem Sperrvermerk versehen.

Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass wir von der Gemeinde Allendorf, wenn alles gut geht, das Sportangebot für Allendorf und die Region verbessern können.

 

Eine Voraussetzung ist ein detailliertes Nutzungskonzept. Wir müssen darüber hinaus auch genaue Zahlen haben, mit welchen Ausgaben, wir bei einer Übernahme der Halle zu rechnen haben. Die derzeit noch anscheinend wenig verlässlichen Zahlen des Planers – gerade auch für den Renovierungsbedarf - reichen meines Erachtens nicht aus. Es ist dringend zu empfehlen, erfahrene Fachleute für diese Art von Gebäuden hinzuzuziehen, damit wir das Vorhaben genauer bewerten können.

Wir sollten in der Gemeinde Allendorf darauf drängen, dass Bauvorhaben dieser Größenordnung in der Erstellung im Kosten- und Zeitrahmen bleiben. Es ist zu hoffen, dass diese Feststellung auch für das Vorhaben des Umbaus des DGH Rennertehausen – mit einem weiteren Betrag von 150.000 EUR – so zutrifft. Dass die Teichanlage im Niedernbach erneuert wird und mit Einsatz von 50.000 EUR das Naherholungsgebiet aufgewertet wird, findet unsere Zustimmung.

 

Das Vorziehen der Realisierung eines Friedwaldes in Bereich Osterfeld im Investitionsplan 2012 ist zu begrüßen. Hier sollte jedoch auch unter Beteiligung fachkundiger Stellen und der Kirchen ein möglichst geeigneter Platz gefunden werden.

Im Finanzhaushalt ist eine Reihe von weiteren Maßnahmen verankert, die dazu führen werden, dass Allendorf attraktiver, sicherer und lebenswerter wird, unter anderem der Dorfmittelpunkt in Battenfeld, die Pflasterung verschiedener Plätze und Erneuerung von Brücken. In diesem Haushalt ist bewusst darauf verzichtet worden, Straßen- und Kanalsanierungen durchzuführen, sonst wäre die Kostendeckung nicht mehr erreicht worden.

 

Die Schuldendienst-Entwicklung ist in diesem Jahr erfreulich. Die finanziell gute Situation der Gemeinde Allendorf kommt sowohl den Einwohnern wie den Unternehmen zu Gute. Gebühren und Steuerhebesätze bleiben unverändert.

Die Haushaltsberatungen waren sehr sachlich, konstruktiv und sehr einvernehmlich.

Die CDU Fraktion wird dem Haushalt in der vorliegenden Form zustimmen.

Download
Änderungsanträge zum Haushalt 2011
aenderungsantraege_zum_haushalt_2011.pdf
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Kurt Kramer Spitzenkandidat - CDU stellt Kandidaten für Kommunalwahl am 27. März vor

In einer Mitgliederversammlung wählten die Allendorfer Christdemokraten ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 27. März. Auf Listenplatz eins wählte die Versammlung einstimmig den 55-jährigen ersten Beigeordneten der Gemeinde Allendorf Kurt Kramer. „Mit seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung als stellvertretender Bürgermeister bringt er alle Voraussetzungen mit, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und der Gemeinde Allendorf (Eder) zu vertreten“, so Dirk Hofmann der auf Listenplatz zwei kandidiert. Es folgen 3. der stellvertretende CDU Vorsitzende Claus Jürgen Müller, der auch für den Kreistag kandidiert, 4. Michaela Ackermann (Rennertehausen), 5. der Beigeordnete Torsten Hirt (Battenfeld), 6. Monika Sögtrop (Osterfeld), 7. Ulrich Kirchhübel (Battenfeld), 8. Michael Huft (Allendorf), 9. Jürgen Hoffmann (Rennertehausen), 10. Stephan Herzberg (Allendorf), 11. Jürgen Arnold (Allendorf), 12. Stephan Noll (Allendorf), 13. Timo Maurer (Allendorf), 14. Thomas Geisert (Haine), 15. Evelin Jacobs (Allendorf), 16. Tom Haase (Battenfeld), 17. Ortsvorsteher Wolfgang Hofmann (Allendorf), 18. Manfred Briel (Allendorf), 19. Stephan Schinke (Allendorf), 20. die Kreistagsabgeordnete Roswitha Stark (Allendorf), 21. Gerhard Specht (Allendorf), 22. Marie Schelberg (Osterfeld), 23. Klaus-Dieter Briel (Allendorf), 24. Viktor März (Battenfeld), 25. Gerhard Schneider (Allendorf), 26. Betina Womelsdorf-Müller (Allendorf), 27. Jens Schneider (Allendorf), 28. Doris Hofmann (Allendorf), 29. Roland Winter (Allendorf), 30. Rudolf Hoffmann (Haine), 31. Christian Briel (Allendorf).

 

„Die vom Wahlvorbereitungsausschuss erarbeitete Liste mit 31 Bewerbern aus allen Ortsteilen ist eine gute Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen jungen Kandidaten, die gemeinsam an einer positiven Zukunft unserer Gemeinde arbeiten wollen“, erklärte Vorsitzender Dirk Hofmann. Ziel sei es, mit diesem Team, die Anzahl der CDU Sitze in der Gemeindevertretung von derzeit neun weiter auszubauen und stärkste Fraktion zu werden. Als Schwerpunkte der CDU für die neue Legislaturperiode nannte Kurt Kramer unter anderem die Ausweitung des Förderprogramms zur Belebung der alten Ortskerne, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken, die weitere Verbesserung der technischen Ausrüstung der Feuerwehren, und des Bauhofes, Optimierung des Winterdienstes und die Errichtung eines Kreisels an der Kreuzung B253/ B236 in Höhe Battenfeld. Das komplette Wahlprogramm der Allendorfer CDU soll in den nächsten Wochen vorgestellt werden.