News 2006


CDU spendet 750 Euro an Lebenshilfe

Von links: Rudolf Hoffmann, Kurt Kramer, Mitarbeiter der Lebenshilfe mit dem neuen Heimtrainer, Andreas Tripp, Dirk Hofmann, Bürgermeister Claus Junghenn und Torsten Hirt.
Von links: Rudolf Hoffmann, Kurt Kramer, Mitarbeiter der Lebenshilfe mit dem neuen Heimtrainer, Andreas Tripp, Dirk Hofmann, Bürgermeister Claus Junghenn und Torsten Hirt.

Der Weihnachtsbaumverkauf der Allendorfer CDU fand am 09. Dezember statt. Wie in den vergangenen Jahren konnten von der Bevölkerung Weihnachtsbäume selbst geschlagen werden. Auch Edeltannen wurden in diesem Jahr wieder zum Verkauf angeboten. Bis heute konnten rund 14.000,- € an die Lebenshilfe gespendet werden.

 

Das milde Wetter hatte auch viele Familien mit Kindern dazu animiert, ihren „Christbaum“ bei der CDU zu holen. Mit entsprechenden Werkzeugen machte man sich daran, einen Baum zu fällen.

Revierförster Erich Wetzlar und der Erste Beigeordnete Kurt Kramer taxierten die Bäume. Zur anschließenden Stärkung am Lagerfeuer standen neben Bratwürstchen auch Wildgoulasch, sowie warme und kalte Getränke bereit. Für die Kinder gab es Süßigkeiten und Kinderpunsch. „Wir hatten mit mehr Zuspruch gerechnet sind aber mit dem Ergebnis zufrieden und freuen uns, die Allendorfer Lebenshilfe mit unserer Aktion unterstützen zu können“, sagte der Allendorfer CDU-Vorsitzende Dirk Hofmann gegenüber unserer Zeitung.

 

Bei der Übergabe der Spende an den Werkstattleiter Andreas Tripp und seine behinderten Mitarbeiter dankte Tripp der CDU und der Gemeinde für die Spende. Die Spende des letzten Jahres wurde für die Anschaffung eines Wäschetrockners und eines Heimtrainers(Fahrrad) verwendet. Mit der diesjährigen Spende soll ein Fotokopierer angeschafft werden.

 



Überarbeitete CDU Prioritätenliste für den Straßenbau

In der letzten Wahlperiode hat die Gemeindevertretung Allendorf am 25.10.2001 auf Antrag der CDU - und BLO – Fraktion gegen die Widerstände und Bedenken aus anderen Fraktionen eine Prioritätenliste als Grundlage und Leitlinie für die Planung des Straßenausbaus und der Erneuerung von Straßen in der Kerngemeinde Allendorf und den Ortsteilen verabschiedet.

 

Die Prioritätenliste war von CDU und BLO sorgfältig erarbeitet worden. Der Bedarf für Straßenausbau und Erneuerung war unter Beteiligung der Vertreter aller Ortsteile festgestellt worden. Die Notwendigkeit war vor der Beschlussfassung bei Ortsbesichtigungen bestätigt worden. Die Liste hat sich bewährt. Erfreulicherweise konnte ein großer Teil der festgelegten Straßenbaumaßnahmen realisiert werden.

Die CDU und BLO Fraktion wollen dieses bewährte Hilfsmittel auch in der kommenden Wahlperiode nutzen und eine überarbeitete Liste als Leitlinie und Programm für die nächsten Jahre verabschieden. Die Gemeindevertretung legt damit die Ziele in diesem Aufgabenbereich fest und schafft sich selbst Vorgaben, an denen man sich orientieren kann. Dieses Programm soll als Grundlage für die Beratungen, Planungen und Beschlüsse in den nächsten Jahren dienen. Sie ersetzt nicht die Entscheidungen des Gemeindevorstandes, der Gemeindevertretung, der Ausschüsse oder Ortsbeiräte im Rahmen der Festlegungen der Haushalte in den nächsten Jahren. Wir haben aber damit ein Programm, an dem wir uns orientieren können.

 

Möglicherweise lehnen die anderen Fraktionen diese Vorgehensweise wiederum ab. Ich stehe mit unserer Fraktion dafür ein, klare Ziele festzulegen. Auch in anderen Bereichen ist es richtig und wichtig, Programme und Planungshilfsmittel zu erstellen, um nicht von Tagesentscheidungen und Strömungen mitgerissen zu werden. Die Ortsvorsteher waren bei der Erstellung der überarbeiteten Liste beteiligt. Planungen und Vorstellungen der Ortsbeiräte wurden berücksichtigt. Eine erneute Beratung in diesen Gremien ist daher nicht erforderlich.

Die überarbeitete Prioritätenliste soll als Grundlage für die Planungen des Straßenausbaus und der Erneuerung von Straßen im Gemeindegebiet der Gemeinde Allendorf (Eder) verwendet werden. Aufbauend auf der Prioritätenliste sollen Maßnahmen im Haushalt und im Investitionsprogramm geplant und umgesetzt werden. Abweichungen von der Liste sollen nur aus zwingenden Gründen vorgenommen werden. Ich bitte Sie dem Antrag zuzustimmen.

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Antrag Prioritätenliste Straßenbau
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CDU für Kreisverkehr an der Kreuzung B 253/B 236 in Höhe Battenfeld

Bereits im Jahr 2001 hat die CDU-Fraktion den Bau eines Kreisverkehrs im Kreuzungsbereich der B236/K121 favorisiert. Geplant war ein fünfarmiger Kreisel, an den das Gewerbegebiet angeschlossen werden sollte. Diese Variante wäre optimal gewesen, war aber nicht finanzierbar. Außerdem wäre ein fünfarmiger Kreisel nicht genehmigt worden. Damit hat sich die CDU aber nicht zufrieden gegeben. Im Gegenteil, wir haben nach anderen kostengünstigeren Lösungen gesucht, die wir dann auch gefunden haben. Deshalb möchte ich hier an die beiden CDU-Anträge zum Ausbau der Otto-Wickenhöfer-Straße und den Bau des Rechtsabbiegers auf der Edertalstraße von der Ringstraße bis zur B 236 erinnern. Beide Maßnahmen haben dazu beigetragen, den Standort EKZ Battenfeld aus verkehrstechnischer Sicht attraktiver zu machen.

 

Der jetzt vorliegende Antrag der FDP/BLA Fraktion zum Bau eines Kreisels an dieser Stelle ist für uns nicht nachvollziehbar und entbehrt jeder Grundlage. Über den Rechtsabbieger fließt der Verkehr aus dem EKZ zügig ab, über die ausgebaute Otto-Wickenhöfer-Straße sind die Märkte auf der anderen Seite gut zu erreichen und die Ampelanlage ist so gut geschaltet, dass keine übermäßig langen Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen. Außerdem hätten wir die Gelder die in den Ausbau der Otto-Wickenhöfer-Straße und den Bau des Rechtsabbiegers investiert wurden zum Fenster hinaus geworfen. Immerhin wurden dafür rund 255.000,- Euro investiert. Und das kann doch eigentlich nicht im Sinne der BLA sein, da Sie uns in den vergangenen Jahren immer wieder mit erhobenem Zeigefinger den verantwortungsvollen Umgang mit den Gemeindefinanzen vorgepredigt haben. Aber offenbar scheint das was Sie von anderen einfordern für Sie selber nicht zu gelten. Aus den genannten Gründen halten wir den Bau eines Kreisels in diesem Kreuzungsbereich zurzeit für Unsinn. Es wäre ein „Schildbürgerlistenstreich“ und deshalb werden wir dem auch nicht zustimmen.

 

Sinnvoll und wünschenswert ist dagegen ein Kreisverkehr an der Einmündung der B 236 auf die B 253 Frankenberg – Dillenburg in Höhe Battenfeld. Auch hier war die CDU bereits schon einmal aktiv. Im Jahr 1997 haben wir den Gemeindevorstand beauftragt, die Einrichtung eines Kreisels an dieser Kreuzung zu prüfen. Leider mussten wir damals eine negative Antwort von Seiten des Amtes für Straßen- und Verkehrswesen hinnehmen. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass ein Kreisel helfen würde, diesen Unfallschwerpunkt zu entschärfen und die zum Teil hohen Geschwindigkeiten die dort gefahren werden zu reduzieren. Uns schwebt allerdings vor, ihr Beigeordneter Friedhelm Pfuhl hat das bereits auch schon geäußert, das EKZ Battenfeld an diesen Kreisel anzubinden. Hierdurch würde das EKZ weiter aufgewertet und die Erreichbarkeit verbessert. Wir freuen uns, dass Sie meine Herren von der FDP/BLA diesen CDU Antrag aus 1997 nochmals aufgegriffen haben. Das zeugt von der Qualität unserer Anträge. Ich bitte Sie unserem Änderungsantrag zuzustimmen.

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Änderungsantrag Kreisverkehre
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Nachtragshaushalt ist geprägt durch höhere Steuereinnahmen

Von Claus Jürgen Müller

 

der Nachtragshaushalt 2006 wurde in der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse ohne große Diskussion mit nur wenigen sachlichen Fragen behandelt. Es wurde einstimmig empfohlen, den Nachtrag in der vorliegenden Form zu verabschieden. Der Nachtrag ist geprägt durch die höheren Steuereinnahmen. Dies ist für die Gemeinde Allendorf sehr positiv. Als Gemeindevertretung können wir uns über den wirtschaftlichen Erfolg unseres größten Wirtschaftsunternehmens vor Ort freuen und die höheren Gewerbesteuereinnahmen begrüßen.

Die höheren Einnahmen verbessern die Lage der Gemeinde und ermöglichen Investitionen, die zu einer Verbesserung der Infrastruktur und unserer gemeindlichen Einrichtungen beitragen. Auf diesem Wege kommen diese Mittel direkt unseren Bürgern zugute. Die Gewerbesteuerumlage steigt ebenfalls. Dieser Beitrag zu den Kreisfinanzen aus dem Oberen Edertal findet hoffentlich die verdiente Anerkennung und Beachtung, wenn man Maßnahmen im Kreisgebiet plant. Unseren Kreistagsabgeordneten sei dies mit auf den Weg gegeben.

In Allendorf muss im Nachtrag aufgrund der Investitionen in begrenztem Umfang auf die Rücklage zurückgegriffen werden. Die finanzielle Situation in Allendorf verbessert sich aber insgesamt. Die Schulden werden weiter abgebaut.

 

Die Gemeinde kann ihre Aufgaben wahrnehmen. Kredite müssen nicht aufgenommen werden. In den letzten Jahren hat zu dieser Situation die verantwortungsbewusste Haushaltspolitik der Gemeinde Allendorf wesentlich beigetragen, die von der CDU Fraktion unbedingt unterstützt und weiter fortgesetzt werden wird. Der Verwaltungshaushalt ist solide. Erfreulich waren hier die erstmals geringer werdenden Ausgaben für die Landeskirche Hessen-Nassau als Träger der Kindergärten.

 

Bei den gestiegenen Energiekosten ist an alle Nutzer gemeindlicher Einrichtungen zu appellieren, sparsam mit der Energie umzugehen. Wir können es uns nicht leisten, das ganze Ederbergland zu heizen. Mit den im Verwaltungshaushalt auftretenden höheren Kosten für Reparaturen der gemeindlichen Straßen werden wir – nach meiner persönlichen Bewertung – auch in Zukunft zu rechnen haben. In einer Reihe von Straßen sind weiterhin Schäden erkennbar, die unbedingt behoben werden müssen.

 

Bauliche Maßnahmen an den Dorfgemeinschaftshäusern in Rennertehausen und Haine waren erforderlich. Mehr als überfällig waren die Reparaturen im Bürgerhaus Allendorf. Dabei ist der Wechsel des Pächters nicht die alleinige Ursache. Die Reparatur des Bodens im großen Saal, eine Erneuerung der Küche und die Renovierung der Toiletten waren seit langem überfällig. Die CDU Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass auch in Zukunft die gemeindlichen Einrichtungen erneuert und in gutem Zustand erhalten werden.

 

Im Vermögenshaushalt dominiert der Straßenbau. Bei den gemeindlichen Straßenbauvorhaben standen dieses Jahr 5 Straßen auf dem Programm. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Kerngemeinde und die Ortsteile in ausgewogener Weise berücksichtigt. Die Erneuerung der Bahnhofstraße ist eines der wichtigsten Vorhaben des Nachtragshaushaltes. Die Bauarbeiten werden vor Beginn der 900 Jahr Feier abgeschlossen werden. Damit ist eine der Grundlagen geschaffen, das Jahr 2007 in würdiger Umgebung zu feiern. Vernünftig war hier die Ergänzung in Richtung Beetwiese auf Anregung des Ortsbeirates direkt mit zu realisieren. Bei den Straßenbaumaßnahmen ergaben sich einige Änderungen im Vergleich zu den Planungen. Einige der Straßen wurden teurer, da zusätzliche Arbeiten erforderlich wurden. Einige Straßen konnten aufgrund gut verlaufender Ausschreibungsverfahren günstiger realisiert werden. Diese Erfahrungswerte sollten in die künftigen Planungen aufgenommen werden. Trotz aller positiven Tendenzen müssen wir weiterhin – wie in den vergangenen Jahren – verantwortungsbewußt handeln und sparsam haushalten. Wir dürfen nicht abheben und übermütig werden. Auch bei kleinen Positionen müssen wir uns der Kosten bewußt sein und kein Geld unnötig oder leichtfertig ausgeben. In dieser Form hoffe ich auf eine gute Arbeit des Gemeindevorstandes für den Haushalt 2007 und appelliere auch da an eine konstruktive Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung zum Wohl unserer Gemeinde. Die CDU Fraktion wird dem Nachtragshaushalt 2006 zustimmen.


Kindergarten Allendorf benötigt neue Küche

Seit August diesen Jahres wird das Mittagessen im Kindergarten Allendorf nicht mehr angeliefert, sondern selber zubereitet. Dieses Angebot wird sehr gut angenommen. Täglich sind zwischen 25 und 30 Kinder zum Mittagessen angemeldet. Um die Mahlzeiten für die Kinder vernünftig zubereiten zu können, ist es notwendig, eine geeignete und bedarfsgerechte Küche einzubauen. Die vorhandene Küche ist veraltet. Die Dunstabzugshaube ist nicht angeschlossen und es fehlen ausreichende Arbeits- und Abstellflächen.

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Antrag neue Küche Kindergarten Allendorf
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"Bündnis für Familie" in Allendorf gegründet

Am 18. November wurde das „Allendorfer Bündnis für Familie“ feierlich gegründet. Die Initiative zur Gründung des Bündnisses geht auf einen Antrag der Allendorfer CDU zurück, der im Mai diesen Jahres einstimmig von der Gemeindevertretung beschlossen wurde. Bereits im Juni hatten sich während einer Auftaktveranstaltung fünf Arbeitsgruppen gebildet. Moderiert wurde die Gründungsveranstaltung von Kathrin Schaarschmidt vom Bonner Servicebüro für Familien, die bereits die Auftaktveranstaltung im Juni geleitet hatte.

 

Das Allendorfer Bündnis ist neben dem der Stadt Rosenthal das zweite „Bündnis für Familie“ im Landkreis Waldeck-Frankenberg. 38 dieser Bündnisse gibt es derzeit in Hessen, Bundesweit sind es jetzt 335. Im Text der Gründungsurkunde, die von Kommunalpolitikern, Vertretern der Kindergärten, der Schule, ortsansässigen Unternehmen, der Verwaltung, von Vereinen und den Kirchen unterzeichnet wurde heißt es:“Im Allendorfer Bündnis für Familie wollen wir die Situation der Familie generationenübergreifend von der Kinderphase bis ins hohe Alter in den Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Interesses rücken und kontinuierlich gemeinsam daran arbeiten, die Lebensbedingungen von Familien in unserer Gemeinde zu verbessern“. Der Text der Gründungsurkunde wurde von Schirmherr Bürgermeister Claus Junghenn verlesen, der auch die Eröffnungsrede hielt. Grußworte sprachen der Bürgermeister der Stadt Rosenthal, Hans Waßmuth und Pfarrer Gerald Rohrmann. Unter den Gästen war auch die CDU Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg.

 

Die bisher gebildeten 5 Arbeitsgruppen Vernetzung von Informationen, Betreuung, Familienfreundliches Lebensumfeld, Jugend und Generationenübergreifendes Zusammenleben stellten während einer Informationsmesse den Besuchern die Ergebnisse ihrer bisherigen Arbeit vor. Ziel dieser Messe war es auch, Vorschläge aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger, der Eltern und ihren Kindern zu sammeln, wie Allendorf noch familienfreundlicher werden kann. Außerdem sollten möglichst viele Menschen zur Mitarbeit in den einzelnen Arbeitsgruppen animiert werden, um das Bündnis mit Leben zu erfüllen. Von der Möglichkeit eigene Vorschläge mit einzubringen wurde dann auch reger Gebrauch gemacht. Ihre Vorschläge konnten die Besucher auf Zettel schreiben und an die Pinnwände der einzelnen Arbeitsgruppen heften. Anschließend wurden die Ergebnisse der Informationsmesse unter Leitung von Frau Schaarschmidt vorgestellt.

Eine kleine Auswahl der Vorschläge:

  • Vorlesenachmittage mit Lesepaten für Kinder von 6 bis 12 Jahren
  • Eine offene Weihnachtsfeier
  • Ausweitung der Ferienspiele
  • Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs
  • Eine Tauschbörse: Alt für Jung – Jung für Alt
  • Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Gemeinde
  • Waldspielplatz für ältere Kinder
  • Mehr Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche
  • Intensivere Hausaufgabenhilfe
  • Kletterwand
  • Mehr Betreuung in den Ferien für Kinder und Jugendliche
  • Persönliche Begrüßung von Neubürgern
  • Nachbarschaftshilfe
  • Deutschkurse
  • Mehr Tagesmütter
  • Mehr Betreuung für unter Dreijährige
  • „Bessere Arbeitszeiten für Väter“

Den Abschluss der Veranstaltung bildete die feierliche Unterzeichnung der Gründungsurkunde. Umrahmt wurde die Gründungsveranstaltung mit Liedvorträgen des Allendorfer Schulchors und der Kindergärten, sowie der Tanzgruppe „Beatsteps“. Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern der Kindergartenkinder mit Türkischer Pizza und Piroggen, sowie der Seniorenbeirat, der Seniorenclub und Frauenhilfe mit Kaffee und Kuchen. Für die Unterhaltung der Kinder sorgte Lutz Katerbau alias Clown „Lulu“ im Nebensaal.

 

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppen findet am 16. Januar 2007, um 18.00 Uhr, im Bürgerhaus Allendorf statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Ein besonderer Dank gilt der Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Sina Arnold die mit sehr viel Herzblut und Engagement zum Gelingen der Gründung des „Lokalen Bündnis für Familie“ in Allendorf beigetragen hat. Vielen Dank Sina!

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Antrag Lokales Bündnis für Familie
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Kreisel am Homberg: Gehweg wird verlängert

Bislang endete der Gehweg vor einem Grünstreifen. Fußgänger mussten entweder die Straßenseite wechseln oder am Straßenrand weitergehen. Die CDU-Fraktion hatte sich bei Bürgermeister Junghenn für eine Verlängerung des Gehweges eingesetzt. Dieser verläuft jetzt bis zur Einmündung der Straße "An der Weißenseite". Mit den Arbeiten wurde jetzt begonnen.


Blinder Aktionismus der SPD

Während der Sitzung der Gemeindevertretung am 11. Oktober wurde ein Antrag der SPD zur Umstellung von der Abrechnung nach Einwohnergleichwerten auf kleinere Tonnengrößen abgelehnt.

 

Bereits seit Jahren werden, wie auch alle anderen Gebührenhaushalte, die Abfallgebühren von der Gemeinde subventioniert. Der Haushalt 2006 weist im Bereich Abfall einen Fehlbetrag von 55.255,- € auf. Auch in 2004 folgte die Gemeindevertretung nicht dem Vorschlag der Verwaltung die Abfallgebühren von 54,- € auf 60,19 € zu erhöhen, sondern einigte sich auf eine moderate Erhöhung auf 57,60 € pro Person und Jahr. Nach Auskunft der Verwaltung müsste derzeit eine Gebühr von ca. 64,- € pro Person und Jahr erhoben werden, um eine Kostendeckung in diesem Bereich zu erzielen. Es bleibt also festzustellen, dass die Allendorfer Bürgerinnen und Bürger bereits heute bei den Gebühren entlastet werden. Erwähnen möchte ich auch unsere günstigen Gebühren bei der Abgabe von Bauschutt am Bauhof sowie die kostenlose Abfuhr von Sperrmüll und die kostenlose Nutzung des Schredderplatzes für Baum- und Strauchschnitt nicht selbstverständlich sind. In anderen Kommunen müssen die Bürger für solche Leistungen erheblich in die Tasche greifen. Wir werden auch weiter dafür sorgen, dass es bei einer bezahlbaren Abfallbeseitigung und stabilen Gebühren bleibt.

 

Nach unserer Auffassung hat sich das jetzige System der Abrechnung nach EWG bewährt. Die Umstellung auf eine Abrechnung nach unterschiedlichen Tonnengrößen würde einen enormen Verwaltungsaufwand mit sich bringen durch den weitere Kosten auf Seiten der Verwaltung entstehen würden. Die Bürger müssten alle angeschrieben werden, um heraus zu finden, wer auf kleinere Tonnen umstellen möchte.

Die Rückantworten müssten ausgewertet werden. Zusätzlich müsste auch nach zwei unterschiedlichen Systemen abgerechnet werden, denn nicht jeder Haushalt wird auf kleinere Tonnen umstellen können. Außerdem müssten durch die Gemeinde auch kleinere Tonnen angeschafft werden, die mit weiteren Kosten zu Buche schlagen würden. Gegenwärtig werden von Seiten des Entsorgungsunternehmens nur die tatsächlich anfallenden Abfallmengen berechnet. Und wer glaubt, durch kleinere Tonnen würde auch weniger Müll produziert, der befindet sich auf dem Holzweg. Damit wäre ich auch bei der Frage, wer denn von einer Umstellung profitieren würde. Profitieren würden alleinstehende, die wenig Müll produzieren. Denen würde eine kleinere Tonne ausreichen. Was aber bei einem vier Personen Haushalt. Zwei Erwachsene zwei Kinder. In einem solchen Haushalt wird es kaum möglich sein, nur noch die Hälfte an Müll zu produzieren. Also würde ein solcher Haushalt auch nichts sparen können.

 

Ein weiterer Punkt, den ich nicht außer Acht lassen möchte, ist die Gefahr des Mülltourismus. Man muss kein Prophet sein, um sich vorzustellen, dass jemand der auf eine kleinere Tonne umgestellt hat und merkt, dass ihm die kleine Tonne nicht ausreicht dass der seinen überschüssigen Müll in der größeren Tonne seines Nachbarn entsorgt, oder sogar einfach in die Landschaft wirft. Und dann haben Sie kein gerechteres System, dann haben Sie ein ungerechteres System mit unerfreulichen Nebenwirkungen geschaffen, und das ist das, was wir eben nicht wollen. Aus den genannten Gründen wollen wir die Beibehaltung der Abrechnung nach Einwohnergleichwerten. Das halten wir für die beste Lösung für die Bürgerinnen und Bürger und auch für unsere Umwelt.


Kunstrasenplatz: Gemeindevertretung stimmt Darlehnsübertragung an SVA zu

Während der Sitzung der Gemeindevertretung am 11. September stimmte das Allendorfer Parlament der Übertragung eines Investitions-Fonds-B-Darlehns über 175.000,- Euro an den Sportverein 1924 Allendorf (Eder) e. V. zu. Das Darlehn ist zweckgebunden für die Umwandlung des sanierungsbedürftigen Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf 400.000,- Euro belaufen. Die Darlehnstilgung von 10.000,- Euro jährlich übernimmt die Gemeinde. 16 Gemeindevertreter stimmten für den Antrag des Gemeindevorstandes, 6 stimmten dagegen und 2 enthielten sich der Stimme.

 

„Der Sportverein hat nach meiner Auffassung ein realistisches Finanzierungs- und Umsetzungskonzept vorgelegt, dass wir jetzt unterstützen sollten. Die ganzjährige Bespielbarkeit, die lange Lebensdauer, die vergleichsweise geringen Kosten für die Pflege gegenüber einem Tennenplatz und das geringe Verletzungsrisiko für die Spieler sprechen für den Bau eines Kunstrasenplatzes, sagte der CDU Fraktionsvorsitzende Dirk Hofmann“.

 

„Die an den Gemeindevorstand gerichteten Forderungen, nicht wirtschaftlicher Eigentümer des Kunstrasenplatzes zu werden, keine Unterhaltungsmaßnahmen für den Kunstrasenplatz durch die Gemeinde und außer den Investitionshilfen werden keine weiteren Ansprüche an die Gemeinde gestellt, werden aus meiner Sicht erfüllt und so sieht es auch die Mehrheit unserer Fraktion. Klar ist aber auch, dass der Verein die Rückzahlung des Darlehns von jährlich 10.000,- Euro nicht noch zusätzlich leisten kann, da durch die anfallenden Unterhaltungskosten kein finanzieller Spielraum mehr bestehen dürfte“, so Dirk Hofmann abschließend.


CDU Allendorf für Beitragsfreies letztes Kindergartenjahr

Geht es nach den Vorstellungen der Allendorfer CDU, zahlen Eltern ab dem kommenden Jahr für das dritte und letzte Kindergartenjahr in Allendorf keine Gebühren mehr. „Wir wollen, dass ab dem 1. Januar 2007 die Eltern von Kindern im dritten Kindergartenjahr keine Beiträge mehr zahlen müssen.“ Mit diesen Worten begründete Dirk Hofmann, Vorsitzender der CDU-Fraktion einen Antrag seiner Partei für die nächste Sitzung der Gemeindevertretung, mit dem der Gemeindevorstand beauftragt wird, mit den Trägern der Kindergärten in Allendorf Verhandlungen mit dem Ziel der Befreiung der Eltern von Kindergartenbeiträgen im 3. Kindergartenjahr ab 1.1.2007 aufzunehmen. Der Gemeindevorstand soll unverzüglich die Voraussetzungen schaffen, dass Mittel aus dem BAMBINI-Sonderfonds des Landes Hessen zur Entlastung der Eltern von Kindergartenbeiträgen im 3. Kindergartenjahr abgerufen werden können. Der Antrag beinhaltet auch eine Bedarfsanalyse für ein Betreuungsangebot für unter Dreijährige, denn auch für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren hat die Landesregierung einen Fonds von 45 Millionen Euro für „Mehr Plätze für unter 3“ zur Verfügung gestellt.

 

Hessen hat mit seinem Sonderprogramm BAMBINI (BAMBINI steht für: Betreuungsplätze ausbauen, Mittel bereitstellen, in Nachwuchs investieren) einen großen Wurf gemacht und die Voraussetzungen geschaffen, die Elternbeiträge im dritten Kindergartenjahr abzuschaffen ohne den Haushalt der Kommunen über Gebühr zusätzlich zu belasten.

 

Die hessische Landesregierung hat angekündigt, ab dem 1. Januar 2007 ein Sonderprogramm in Höhe von 65 Millionen Euro bereit zu stellen, damit die Kommunen die Elternbeiträge im dritten Kindergartenjahr erlassen können. Voraussetzung dafür ist, dass gegenüber dem Land die Befreiung der Eltern von den Beiträgen im dritten Kindergartenjahr zugesichert und auch an freie Trägern von Kindergärten die erforderlichen Mittel aus dem Landesprogramm weiter leitet. Hessen erstattet dann den teilnehmenden Kommunen 100,- Euro pro Monat und Kind. „Damit können die Beiträge für einen Halbtagsplatz im Jahr vor der Einschulung ab dem 1. Januar 2007 erlassen werden. Wichtig ist, die Vorbereitungen sofort zu beginnen, damit keine Zeit verloren geht.“ Fordert die Allendorfer CDU. Gerade angesichts der wachsenden Bedeutung der frühkindlichen Bildung sei es positiv wenn möglichst alle Kinder wenigstens im Jahr vor der Einschulung den Kindergarten besuchen. „Eine gute Vorbereitung auf die Grundschule eröffnet Bildungschancen. Das Landesprogramm ist hier eine echte Hilfe.“, erklärte Hofmann.

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Antrag Beitragsfreiheit im letzten Kindergartenjahr
antrag_beitragsfreiheit_im_letztes_kinde
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Umbau des Feuerwehrgerätehauses Allendorf ist dringend erforderlich

Von Claus Jürgen Müller

 

Die Faktionen BLO und CDU beantragen, den Gemeindevorstand zu beauftragen, einen Planungsentwurf für den Umbau und die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Allendorf (Eder) vorzulegen. Ein Neu- und Erweiterungsbau der Räumlichkeiten für die Feuerwehr Allendorf ist dringend notwendig. Beim Tag der Offenen Tür der Feuerwehr in Allendorf wurde bei einer Besichtigung des Bauhofes durch Herrn Bürgermeister Junghenn, Mitgliedern der Feuerwehr und Mitgliedern der Gemeindevertretung die Notwendigkeit von Baumaßnahmen zur Verbesserung der Unterbringung der Feuerwehr festgestellt.

 

Herr Bürgermeister Junghenn hat auch bereits Planungsabsichten bestätigt und erste Maßnahmen eingeleitet. Durch den formalen Beschluss der Gemeindevertretung soll diesem Vorhaben weiterer Nachdruck verliehen werden.

Die Räumlichkeiten im Bauhof entsprechen nicht mehr den Erfordernissen der Feuerwehr. So ist der Umkleideraum beengt. Einsatzkräfte müssen zum Teil zum Umziehen in die Fahrzeughalle ausweichen. Ein getrennter Umkleideraum für Männer und Frauen ist nicht vorhanden. Die sanitären Anlagen entsprechen nicht mehr heutigen Erfordernissen.

 

Nach rechtlichen Bestimmungen und Vorschriften für die Feuerwehr ist eine so genannte „Schwarz / Weiß - Trennung“ vorzusehen, d.h. dass die Einsatzkräfte mit ihrer Privatkleidung zum Feuerwehrhaus kommen, sich dort umziehen, in den Einsatz gehen und nach dem Einsatz die verschmutzte oder kontaminierte Einsatzkleidung ablegen, sich waschen oder duschen können und wieder sauber zu ihrer Arbeitsstelle oder Wohnung zurückkehren können. Die DIN 14092-1 stellt dazu Planungsgrundlagen für Feuerwehrhäuser bereit. Die derzeitige Unterbringung der Feuerwehr in Allendorf entspricht nicht diesen Vorgaben.

 

Bei den neuen Planungen sind ein angemessen großer Schulungsraum zu berücksichtigen, sowie eine Werkstatt und Abstellräume, unter anderem für die Atemschutzgeräte. Durch den Umbau und die Erweiterung des Dienstleistungszentrums waren Abstellräume der Feuerwehr weggefallen. Der Neu- und Erweiterungsbau soll natürlich auch den Platzbedarf der derzeitigen und einer möglichen künftigen Ausstattung der Feuerwehr berücksichtigen. Das heißt die mögliche Anschaffung eines Drehleiterfahrzeuges soll in die Planungen einbezogen werden. Der Umbau und die Erweiterung soll somit so ausgeplant und realisiert werden, dass ein weiteres Nachsteuern, d.h. ein weiterer An- und Umbau in den nächsten Jahren nicht mehr notwendig wird. Die Planungen sollen selbstverständlich in Abstimmung mit den zuständigen Fachgremien erfolgen. Alle Finanzierungsmöglichkeiten sollen ausgeschöpft werden.

 

Der Entwurf soll den Bau- und Wirtschaftsausschuss und dem Haupt- und Finanzausschuss zur weiteren Beratung vorgelegt werden. Die Vertreter der örtlichen Feuerwehren sollen an den Planungen mitwirken und zu den Beratungen hinzugezogen werden. Die Planungskosten sollen bereits im Nachtragshaushalt 2006 eingestellt werden. Zur Mitfinanzierung des Vorhabens sind beim Land Hessen und beim Landkreis Waldeck-Frankenberg schnellstmöglich entsprechende Zuwendungsanträge zu stellen.

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Antrag Feuerwehrgerätehaus
antrag_umbau_feuerwehrgeraetehaus_allend
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CDU lässt Anschaffung eines Drehleiterfahrzeuges für die Feuerwehr prüfen

Von Claus Jürgen Müller

 

Die CDU beantragt die Prüfung der Beschaffung eines Feuerwehr-Drehleiterkraftfahrzeuges, gemeinsam mit den Nachbarkommunen und den Industriebetrieben des Oberen Edertals. In Allendorf (Eder), Battenberg, Bromskirchen und anderen Nachbargemeinden gibt es viele Gebäude (Privathäuser, Mietshäuser sowie Gewerbe- und Industriebetriebe) bei denen aufgrund der Gebäudehöhe eine wirksame, effektive Brandbekämpfung ohne Drehleiterfahrzeug kaum möglich ist.

 

Bei den Gebäuden sind in Allendorf zum Beispiel die Häuser in der Sudetenstraße, Bergstraße und Kirchstraße, aber auch andere Miets- und Privathäuser zu benennen. Der Brand des Gebäudes im Ried (ehemals „Toros“) im letzten Jahr hat die Notwendigkeit eines Drehleiterfahrzeuges deutlich gemacht. Auch Industrie- und Gewerbebetriebe im Oberen Edertal verfügen über eine Reihe von Gebäuden, die über die übliche Höhe und Größe von Privatgebäuden hinausragen. Neben der ortsansässigen Industrie ist dabei auch der Brandschutz für das Einkaufszentrum zu berücksichtigen.

 

Gemäß Hessischem Brand- und Katastrophenschutzgesetz sind die Städte und Gemeinden verpflichtet, den Brandschutz in ausreichendem Maß sicherzustellen. Bei älteren Gebäuden ist meistens nicht gewährleistet, dass ein zweiter Rettungsweg vorgehalten wird. Für die Brandbekämpfung und Rettung von betroffenen Personen ist daher die Ausstattung der Feuerwehr mit einem Drehleiterfahrzeug sinnvoll. Die Einsatzchroniken der Feuerwehren, die über eine Drehleiter verfügen, belegen dies.

 

Eine Anforderung der Drehleiter von außerhalb ist aufgrund zeitlicher Vorgaben bei Einsätzen problematisch. Das nächste Drehleiterfahrzeug ist in Frankenberg stationiert. Die Forderung, dass innerhalb von 10 Minuten wirksame Hilfe vor Ort sein muss, gilt auch beim Brandschutz. Der aktuelle Feuerwehrbedarfsplan beinhaltet die Anschaffungsempfehlung für eine Drehleiter in Allendorf. Die Anschaffung einer Drehleiter im oberen Edertal steht nicht in Konkurrenz zur Ausstattung der Feuerwehr in Frankenberg, sondern würde diese in idealer Form ergänzen.

Betrachtet man die Entfernungen ist eine Anschaffung im Raum Allendorf (Eder) angebracht. Die Stationierung des Fahrzeuges am Bauhof mit seiner Lage an den Bundesstraßen B 236 / B 252 ermöglicht schnelle Ankunftszeiten in den umliegenden Gemeinden. Die Freiwillige Feuerwehr Allendorf (Eder) verfügt über genügend Personal, um das Fahrzeug zu besetzen. Bei Überlegungen in der Gemeinde zu möglichen Erweiterungen des Bauhofes muss man sich frühzeitig mit der Ausstattung der Feuerwehr und dem Platzbedarf auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch die Anschaffung des Drehleiterfahrzeuges.

 

Der Bedarf ist somit grundsätzlich vorhanden. Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sind günstig. Die damit verbundenen finanziellen Verpflichtungen sollen mit unserem Antrag geklärt werden.

Die CDU-Fraktion beantragt deshalb folgende Prüfung durch den Gemeindevorstand:

  • Welcher Typ von Drehleiterfahrzeug ist für unsere Belange geeignet?
  • Anschaffungskosten dieses Drehleiterfahrzeuges?
  • Besteht die Bereitschaft von Nachbarkommunen, Gewerbe- und Industriebetrieben, sich an den Anschaffungskosten zu beteiligen?

Bei der Prüfung des Typs sollte in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren und dem Kreis geprüft werden, welches Fahrzeug beschafft werden sollte. Eine Drehleiter DLK 23/12 ist der gängigere Typ, die im Bedarfsplan angesprochene Drehleiter DLK 18/12 ist günstiger in der Anschaffung. Gegebenenfalls kann man ein Fahrzeug einer Berufsfeuerwehr oder einer Feuerwehrschule übernehmen. In besonderem Maß sollte bei dieser Prüfung die Funktion des Mittelzentrums und der ortsansässigen Industrie berücksichtigt und die Möglichkeit einer gemeinsamen Finanzierung geprüft werden.

 

Nicht zuletzt ist aber die Prüfung der Förderung durch den Kreis und das Land gem. den „Richtlinien für die Gewährung von Zuwendungen des Landes Hessen zur Förderung des Bandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie)“ wichtig, da nur so eine für die Gemeinde günstige Finanzierung ermöglicht werden kann.

 

Wir bauen darauf, dass sich der Gemeindevorstand dieser wichtigen Angelegenheit konstruktiv annimmt, alle notwendigen Maßnahmen prüft und damit eine baldige Realisierung ermöglicht. Bei positiver Prüfung sollte die Beschaffung im Haushalt 2007 berücksichtigt werden.

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Antrag Drehleiterfahrzeug
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CDU beantragt Beteiligung am "Lokalen Bündnis für Familie": Workshop am 19. Juni

Von Roswitha Stark

 

Der Antrag wurde von Roswitha Stark während der Gemeindevertretersitzung am 31. Mai 2006 im Dorfgemeinschaftshaus Haine für die CDU-Fraktion begründet. Familienpolitik ist eine gesamt- gesellschaftliche Aufgabe. Die meisten Menschen wünschen sich eine Familie, weil Kinder eine Bereicherung ihres Lebens sind. Dennoch erfüllen sich immer weniger Paare ihren Kinderwunsch. Oftmals, weil Familie und Beruf schwer in Einklang zu bringen sind. Die CDU Fraktion ist der Meinung, dass Eltern und Kinder wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft gerückt werden müssen. Denn Kinder sind unsere Zukunft.

 

Unsere Fraktion steht für mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit und will dies in Allendorf gewährleistet wissen. Denn positive Bedingungen für Familien sind nicht nur mit sozialem Zugewinn verbunden, sie lohnen sich auch volks- und betriebswirtschaftlich. Schließlich hat die demographische Entwicklung auch erhebliche Auswirkungen auf die kommunale Infrastruktur. Wir wollen den demographischen Wandel nicht einfach passiv erdulden sondern versuchen, ihn aktiv zu gestalten. Denn wir wissen was auf unsere Gesellschaft zukommt. So ist z.B. die Prognose der Bertelsmann-Stiftung besorgniserregend. Bis zum Jahre 2020 wird die Zahl der Waldeck-Frankenberger um 4,7 % sinken. Die Prognose des Berliner Institutes für Bevölkerung und Entwicklung ist sogar noch erschreckender. Dort wird dem Landkreis ein Bevölkerungsrückgang bis 2020 zwischen 5 + 10% vorhergesagt.

 

Für Kommunen wird daher Familienfreundlichkeit immer mehr zum Standortfaktor. Wir möchten, dass unsere Kommune eine größere Bedeutung in der Familienfreundlichkeit bekommt. Das erreichen wir aber nur, wenn Familie und Beruf gut vereinbart werden können. Eine gut ausgebaute kinder- und familienfreundliche Infrastruktur zeichnet die Kommune der Zukunft aus. Das wollen wir für Allendorf erreichen. Der Staat kann familienfreundliche Rahmenbedingungen schaffen, er kann aber nicht den Stellenwert von Familien und Kindern in unserer Gesellschaft beeinflussen. Hier ist die Gesellschaft, also jeder einzelne gefordert, über den Wert von Familien und Kindern nachzudenken.

 

Deshalb wollen wir heute anfangen die Weichen zu stellen und evtl. die Bedingungen in unserer Gemeinde auszubauen. Eine Möglichkeit das zu erreichen ist die Initiative „Lokales Bündnis für Familien“. Im Januar 2004 hat die damalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt zusammen mit starken Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ aus der Taufe gehoben. Schon nach kurzer Zeit hatte sich eine überwältigende Zahl von lokalen Gruppen der Initiative angeschlossen. Die Initiative richtet sich an alle, die sich für ein kinder- und familienfreundlicheres Umfeld in ihrer Kommune engagieren wollen: an uns Politiker, an die Unternehmer, Elternvertretungen, Verbände und nicht zuletzt die Familien selbst.

 

Ein lokales Bündnis kann sich auf allen Ebenen engagieren, auf denen die Rahmenbedingungen für Familien verbessert werden können. Angefangen von der Kinderbetreuung über neue Arbeitszeitregelungen oder Anlaufstellen für Jugendliche, die Zuflucht und Hilfe brauchen, bis hin zu Angeboten, die pflegende Angehörige entlasten. Gemeinsames Handeln eröffnet neue Chancen. Ein Bündnis für Familie können alle gründen, die familienfreundliche Strukturen gestalten wollen. Es gibt keine Regel welche Akteure dabei sein müssen und wie viele Partner eine Initiative haben sollte. Aber ohne feste Vereinbarungen, verbindliche Termine und eine dauerhafte Arbeitsplanung wird es nicht gehen. Ein Servicebüro steht allen, die etwas für Familien tun wollen, mit Rat und Tat zur Seite. Bis Ende 2006 stellt es allen Interessierten kostenlose Beratung zur Verfügung, aber es unterstützt nicht finanziell.

 

Deshalb möchten wir heute den Gemeindevorstand beauftragen sich jetzt noch an der bundesweiten Initiative „Lokale Bündnisse für Familien“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu beteiligen und ein Allendorfer Bündnis für Familie zu gründen.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Ein erster Workshop mit dem Servicebüro findet am 19. Juni im Bürgerhaus statt.

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Antrag Lokales Bündnis für Familie
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Allendorfer Genossen offenbar sehr frustriert

Der Frust der Allendorfer Genossen, erneut wieder nicht in eine führende politische Rolle gekommen zu sein, muss tief sitzen. Anders kann der Inhalt des Pressebereichtes vom 25.04.2006 in der heimischen Presse nicht gewertet werden, so die beiden Verhandlungsführer Dirk Hofmann(CDU) und Erich Hirt(BLO). Offenbar haben die Verfasser dieses Berichtes bei ihrer Analyse des Wahlergebnisses und des Gespräches mit der BLO außer Acht gelassen, dass eine große Mehrheit der Allendorfer Wählerinnen und Wähler nicht der SPD, sondern der CDU und BLO das Vertrauen geschenkt haben. Damit ist die seit Jahren gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der alten und neuen Kooperationspartner von den Bürgerinnen und Bürger bestätigt und nicht in Zweifel gezogen worden. Dieses Wahlergebnis als Auftrag zur Bildung von neuen Mehrheiten zu sehen, kann verständlicherweise nur einseitig gesehen werden. Trotzdem hat die BLO als stärkste Fraktion in der Gemeindevertretung auch mit der SPD am 05.04.2006 ein Sondierungsgespräch geführt und anschließend entschieden, die gute Zusammenarbeit mit der CDU fortzusetzen. Das sind ganz normale Vorgänge, die im politischen Alltagsgeschäft sowohl auf Bundes- und Landesebene als auch auf kommunaler Ebene stattfinden. Solche Gespräche, zumal sie einseitig nicht zu dem gewünschten Erfolg geführt haben, als nicht „erst gemeint“ zu bezeichnen, kann bei objektiver Betrachtung nur aus Sicht der SPD nachvollzogen werden.

 

Basis für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist aber auch, dass man sich über „Schlüsselpositionen“ partnerschaftlich verständigt. 1. Beigeordneter, Vorsitzender der Gemeindevertretung und Ausschussvorsitzende sind daher einvernehmlich von beiden Partnern mit in der Gemeinde Allendorf geachteten und angesehenen Personen besetzt worden. Sowohl BLO als auch CDU legen Wert darauf, dass nicht Personalfragen, sondern vielmehr Sach- und Investitionsvorhaben mit entscheidend für eine Fortsetzung der „Politehe“ waren.

 

Völliges Unverständnis und aus der Luft gegriffen löst bei CDU und BLO die Äußerungen der SPD Vertreter zu den möglichen Mauscheleien im Zusammenhang mit den Ferienspielen aus, die die Arbeit des Ausschusses für Jugend, Sport und Kultur in die öffentliche Kritik gebracht haben soll. Nachdem die neue Gemeindevertretung ihre politische Arbeit aufgenommen hat, würden es CDU und BLO begrüßen, wenn nun auch die SPD-Fraktion so schnell wie möglich wieder zu einem fairen und politisch sachlichen Stil zurückfindet. Dass es in manchen Dingen unterschiedliche Ziele gibt ist verständlich und in einer Gesellschaft mit unterschiedlichen Ansichten auch notwendig. Auch bei unterschiedlicher Betrachtung sollte man sich dennoch mit Respekt und Fairness begegnen.


CDU und BLO setzen erfolgreiche Arbeit fort

Die Allendorfer CDU und die BLO werden auch in den nächsten fünf Jahren Ihre erfolgreiche Arbeit in der Gemeindevertretung fortsetzen. Der Kooperationsvertrag wurde am 20. April im Anschluss an eine Pressekonferenz im Allendorfer Bürgerhaus unterzeichnet.

 

„Bereits während des ersten Gesprächs mit der BLO wurde deutlich, dass wir in Sachfragen sehr eng beieinander liegen. Auch über die Personalfragen wurde sehr schnell eine Einigung erzielt. Die BLO hat sich während der beiden Gespräche mit uns als sehr fairer Partner erwiesen. Wir wollen nun unsere erfolgreiche Arbeit für unsere Gemeinde fortsetzen. Die Chemie stimmt einfach“, sagte CDU Fraktionsvorsitzender Dirk Hofmann.


Staatsminister Dietzel zu Besuch in Battenfeld

Zu einer Wahlveranstaltung zum Thema Dorferneuerung mit dem hessischen Minister für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wilhelm Dietzel hatte die Allendorfer CDU nach Battenfeld eingeladen. Der Allendorfer Ortsteil wurde vor zwei Jahren in das hessische Dorferneuerungsprogramm aufgenommen, das auch zum Aufgabenbereich von Wilhelm Dietzel gehört. Zu Beginn der Veranstaltung besuchte der Staatsminister das Battenfelder Heimatmuseum, wo er von Ortsvorsteher Dietmar Gasse, Allendorfs Bürgermeister Claus Junghenn und dem CDU-Vorsitzenden Dirk Hofmann begrüßt wurde. Als weitere Gäste begrüßte Dirk Hofmann die CDU Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Gerhard Specht sowie den Vorsitzenden des Heimat- und Verschönerungsvereins Ewald Muth. Unter der fachkundigen Führung von Rainer Gasse erhielt der Minister einen Einblick in das dörfliche Leben von 1870 bis 1945. Beeindruckt zeigte sich Minister Dietzel von den liebevoll zusammengetragenen Ausstellungsstücken und der Ausstellung zur Eisenbahngeschichte. Anschließend trug sich der Minister in das Gästebuch des Museums ein.

 

Die anschließende Vorstellung des Dorfentwicklungskonzepts durch Dietmar Gasse fand in der Gaststätte „Darmstädter Hof“ statt. Im Jahr 2004 seien verschiedene Arbeitsgruppen gebildet worden, die mit großer Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger das Konzept erarbeitet hätten, erläuterte Gasse. Das Interesse der Battenfelder Bürger sei sehr groß. Bis heute seien zwölf private Förderanträge mit einem Zuschussvolumen von 234.000,- Euro bewilligt worden. Daraus resultiere erfahrungsgemäß ein Investitionsvolumen von ca. 1,2 Mio. Euro. Er verwies auf die bereits durchgeführten Maßnahmen im Zuge der Dorferneuerung. So sei das Geländer der Brücke über den Nitzelbach im Bereich Hopfengartenstraße/Erlenstraße erneuert worden. Außerdem wurde dort ein Bürgersteig eingerichtet, um die Verkehrssicherheit für Fußgänger zu erhöhen. Ebenfalls abgeschlossen wurde der Bau eines Wassererlebnisparks für Kinder am Nitzelbach im Bereich Hopfengartenstraße und die Erweiterung und Umgestaltung des Friedhofs. Als weitere Projekte, die in den nächsten Jahren realisiert werden sollen nannte der Ortsvorsteher die Schaffung eines Ortsmittelpunktes am Backhaus. Dazu sei es allerdings dringend notwendig, dass die Edertalstraße eine Verkehrsberuhigung erfahre. Gasse appellierte an alle Verantwortlichen in der Gemeinde sich dafür einzusetzen. Weitere Maßnahmen seien eine Funktionsverbesserung der Sport- und Kulturhalle, die optische Aufwertung der Markthalle, die Umgestaltung des Marktplatzes und die Eingrünung der Spielplätze mit einer Verbesserung der Spielgeräte.

 

Während der anschließenden Diskussion lobte Minister Dietzel das Engagement der Battenfelder Bürger. „Sie haben in den vergangenen zwei Jahren bereits viel geleistet und erreicht, Sie sind auf einem guten Weg“, sagte Dietzel. Das Dorferneuerungsprogramm gebe auch der heimischen Bauwirtschaft neue Impulse. Durch die Vielzahl öffentlicher und privater Investitionen würde sie in besonderem Maße gefördert, erläuterte der Minister. „Das Dorferneuerungsprogramm bleibt ein Schwerpunkt der Hessischen Landesregierung zur Förderung der ländlichen Entwicklung in Hessen“, betonte Dietzel in Battenfeld. Abschließend dankten Hofmann und Gasse dem Minister für seinen Besuch und überreichten ihm einen Wurstkorb und einen Brotlaib.


CDU Allendorf unterstützt Festausschuss "900 Jahre Allendorf (Eder)"

Der Verein „900 Jahre Allendorf (Eder)“ hatte bei einer Dorfbesichtigung zur Vorbereitung des Jubiläumsfestes in 2007 die Festzugstrassen in Allendorf begutachtet. Dabei wurde besonders die Erneuerung der Strassendecke und der Gehwege in der Bahnhofstrasse als notwendig erachtet. Während der Festwoche 2007 wird die Bahnhofstrasse eine zentrale Rolle spielen. Dort wollen sich Handwerk und Industrie unserer Gemeinde besonders präsentieren und somit viele Besucher anlocken.

 

„Da sich die Strasse in einem schlechtem Zustand befindet und wir für die Feierlichkeiten im nächsten Jahr ein positives Erscheinungsbild anstreben, haben wir uns für die Erneuerung entschieden“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Hartmut Schneider. Die CDU-Fraktion hat im Haushalt 2006 100.000,- Euro an Planungskosten bereitgestellt, weitere 400.000,- Euro für die Realisierung wurden mit einer Verpflichtungsermächtigung versehen. Damit unterstütze die Allendorfer CDU das große Engagement der vielen Bürgerinnen und Bürger die aktiv bei der Gestaltung des Jubiläumsfestes in 2007 mitwirken.

 

Mit Verwunderung reagierte der Allendorfer CDU-Vorsitzende Dirk Hofmann auf das Abstimmungsverhalten der SPD-Fraktion, die in der Gemeindevertretung den Ausbau abgelehnt hatte. „Noch bei der oben genannten Ortsbesichtigung hatten Vorstandsmitglieder der SPD, die auch dem Festausschuss angehören sich nachhaltig für den Ausbau der Bahnhofstrasse eingesetzt“, sagte Dirk Hofmann.

„Bei den Dorfjubiläen in Haine, Rennertehausen und Battenfeld wurden mit erheblichen finanziellen Mitteln Straßen ausgebaut und erneuert. Die CDU Allendorf hat diese Maßnahmen unterstützt und sich für unsere Ortsteile eingesetzt und wird dies auch in Zukunft tun. Nun geht es darum, die Kerngemeinde Allendorf für das große Fest im nächsten Jahr fit zu machen. Dazu ist die Erneuerung der Bahnhofstrasse notwendig“, erklärte Hofmann abschließend.


"Wir wollen die Familien in den Mittelpunkt der Kommunalpolitik rücken"

Nachdem im vergangenen Jahr auf Antrag der CDU die Kindergartenbeiträge für das zweite und dritte Kind im Kindergarten abgeschafft wurden, haben die Christdemokraten nun gemeinsam mit der BLO die Senkung der Kindergartenbeiträge für das erste Kind erreicht. Familien bezahlen für ihr Kind im Kindergarten zwanzig Euro weniger im Monat. Bisher mussten Familien fünfundachtzig Euro bezahlen zukünftig sind es noch fünfundsechzig.

 

„Familienfreundlichkeit ist das zentrale Thema der Allendorfer CDU. Während andere noch diskutieren handeln wir und tun etwas“, so der Allendorfer CDU-Fraktionsvorsitzende Hartmut Schneider gegenüber unserer Zeitung.

Ziel sei es, Familien mit Kindern zu fördern und dafür zu sorgen, dass sie sich in Allendorf wohl fühlen. Zukünftig müsse man auch darüber nachdenken, was außer der bereits erreichten finanziellen Entlastung weiter für Familien getan werden könne. „Dazu hat die CDU einen Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht, in dem wir den Gemeindevorstand beauftragen wollen, sich am „Lokalen Bündnis für Familien“ zu beteiligen“, erläuterte CDU Vorsitzender Dirk Hofmann. Der Antrag wird ende Februar in der Gemeindevertretung behandelt werden.

„Die CDU Allendorf will erreichen, dass der Bedarf junger Familien, aber auch die Belange der steigenden Zahl unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger bei kommunalen Planungen stärker berücksichtigt werden“, so Hartmut Schneider.

 

„Wir wollen die Familien in den Mittelpunkt der Kommunalpolitik rücken. Die Lebensbedingungen von Familien sind in großem Maße von den Entscheidungen auf örtlicher Ebene abhängig. Wir verstehen Familienfreundlichkeit als Standortfaktor, um Bürger und Arbeitsplätze an die Gemeinde zu binden und die Lebensqualität zu steigern. Deshalb sind wir der Meinung, dass sich eine aktive und zeitgemäße Familienpolitik bezahlt macht“, so Dirk Hofmann abschließend.