CDU verkaufte wieder Weihnachtsbäume

Auch in diesem Jahr verkaufte der CDU-Gemeindeverband Allendorf (Eder) Weihnachtsbäume aus dem Gemeindewald wieder auf dem Brunnenplatz in der Ortsmitte. Dieser Standort habe sich bewährt, sagte Vorsitzender Kurt Kramer, obwohl das Selbstschlagen im Gemeindewald, wie es die Christdemokraten jahrzehntelang angeboten haben, seinen besonderen Reiz hatte. "Ein weiterer positiver Aspekt ist es, dass wir heute nicht mehr in Konkurrenz zu den gewerblichen Anbietern in Allendorf auftreten, sondern gemeinsame Sache für einen guten Zweck machen," führte Kramer weiter aus.

 

Auch von den Bäumen, die die Firmen Clemens und Karlheinz Eckel verkauften, geht ein Obolus an die Lebenshilfewerkstatt in Allendorf, der die CDU im übrigen ihren gesamten Erlös auch aus dem Würstchen- und Getränkeverkauf spendet. Durch das breite Angebot war die Auswahl an Weihnachtsbäumen entsprechend groß: neben Fichten und Kiefern, waren vor allem Nordmanntannen gefragt, die den Blaufichten mittlerweile den Rang abgelaufen haben. Die angebotenen Baumgrößen reichten von einem Meter bis zu etwa drei Meter in der Höhe.

 

Die Bäume aus dem Gemeindewald waren in den vergangenen Tagen von Mitgliedern des CDU-Gemeindeverbandes unter der Anleitung von Revierförster Erich Wetzlar geschlagen und zum Brunnenplatz transportiert worden. Mit von der Partie war auch diesmal wieder zum "gefühlten hundertsten Mal" Rudi Hoffmann, der den CDU-Weihnachtsbaumverkauf vor vielen Jahren mit initiiert hat und jahrelang selbst am Würstchenbräter stand. Dieser Aufgabe hat jetzt Wolfgang Hofmann übernommen, während Marie Schelberg heißen Glühwein mit und ohne Schuss verkaufte. Für die Kinder gab es Limonade und Süßigkeiten. Text und Bilder wurden von Harald Noll zur Verfügung gestellt.